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    Lager der Auserwählten.

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    Beitrag  Alaton am Mo 31 Okt 2011 - 11:06

    das Eingangsposting lautete :



    Eine kleine Lichtung mit einem Haus und einem Lagerfeuer.
    Das ist das Lager der Auserwählten. Hier können sich die Auserwählten ausruhen.
    Vor dem Haus ist ein großer Teich der klares sauberes Wasser führt.

    Anwesende Pokemon


    Komui
    Xeniastar (BW Verbesserung)
    Tsubaki (BW Verbesserung)
    Sakazuki Saito (inaktiv)


    Zuletzt von Alaton am So 21 Okt 2012 - 13:21 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Alaton am Fr 18 Mai 2012 - 14:02

    Als Firiel meine ich wäre nicht gesprungen sonder hätte geschwebt oder wäre geflogen bekam ich ein ganz seltsames Gefühl. Das konnte doch nicht sein oder? Das war ein schlechter Scherz. Ich öffnete sofort meinen mund mit Protest: “Nein nein, das kann nicht sein du irrst dich. Ich weiß doch, was ich getan habe. Ich habe meinen Schwanz auf den Boden gedrückt und habe mich wegkatapultiert. Aber das erstaunliche ist, dass ich punktgenau landen kann. Nur an der Landung muss ich noch arbeiten.“ Ich glaubte, dass ich Firiel Leidtat. Deshalb hoffte sie nur das beste für mich. Das war wahrscheinlich auch der Grund warum sie annahm ich konnte Schweben. Aber das war nun mal nicht so glaubte ich. Jedoch klangen ihre Schlüsse auch mit dem hochfliegen und so recht schlüssig. Dagegen konnte man kaum argumentieren. “Wie aber erklärst du dir, dass ich als ich vom Baum gesprungen bin mit voller Geschwindigkeit auf den Boden geknallt bin? Könnte ich wirklich fliegen oder so hätte ich doch wenigstens meinen Sturz bremsen können müssen. Auf ihre anderen Argumente ging ich vorerst nicht ein. Ich brauchte ein wenig Zeit um nachzudenken und eine Lösung zu finden. Konnte es etwa sein, dass ich instinktiv gehandelt hatte? Dass ich mich den Baum hoch katapultiert hatte ohne es zu merken? Vielleicht genauso wie heute Morgen. Vielleicht bin ich schlaftrunken auf meinem Schwanz gehüpft und hatte halt noch nicht Treppen hüpfen können. In meinem Kopf setzten sich sofort alle Puzzelteile zu einem bild zusammen, so wie sie passten. Doch ein Teil passte nicht. Es passte überhaupt nicht. Doch ich wusste nicht welcher und wieso. Wenn ich das bild betrachtete sah es vollständig aber falsch aus. Irgendetwas hatte ich übersehen.

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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Firiel am Sa 19 Mai 2012 - 9:36

    Ich blinzelte nervös. Er glaubte mir nicht! Aber gut... ich konnte es ja kaum selbst glauben. Doch wenn ich an mich selbst dachte, konnte ich das dennoch einfach nicht ausschließen. Zudem hatte ich es doch mit eigenen Augen gesehen! Da war ich mir absolut sicher! "Ich bin mir aber wirklich vollkommen sicher! Das war nicht dein Schwanz!" Dann musste ich aber trotzdem grübeln, da ich nicht gleich eine Antwort auf seine Frage wusste. Schaffte es schließlich aber doch, eine Gegenantwort zu finden. "Vielleicht hatte es ja etwas mit dir selbst zu tun! Du hattest wahrscheinlich nicht genügend vertrauen, das du tatsächlich schweben könntest! Vielleicht funktioniert das schweben bei dir ganz anders!" Dann blickte ich auf mich selbst hinab und überlegte, wie genau das bei mir innerlich von statten ging. Vor allem aber, was ich beim ersten mal Gedacht oder Gefühlt hatte und dabei ergab sich tatsächlich wieder eine Gemeinsamkeit. "Als ich vom Baum gesprungen bin, habe ich fest daran geglaubt, das ich es kann und das ich so leicht bin, wie der schwebende Samen eines Löwenzahns! Wie ein umherwehendes Blatt im Wind! Oder eine in der Luft tanzende Kirschblüte! Vielleicht funktioniert es jetzt bei dir, weil du mehr daran glaubst! Aber vielleicht musst du noch viel mehr daran glauben! Dann schafft du es bestimmt auch zu schweben! Bitte versuch es einfach!" Auf den Schluss hin klang ich fast verzweifelt, so gepackt war ich wieder von meinen eigenen Vorstellungen. Ich konnte mir mittlerweile aber nichts mehr anderes vorstellen! Es musste so sein! Und ich wünschte es ihm, weil ich doch nur zu gut verstehen konnte, wie wichtig es ihm war. Ich selbst war schließlich auch unheimlich glücklich gewesen, als ich erkannt hatte, wie ich mich fortbewegen musste/konnte ohne das es anstrengend war, ohne das ich davon müde wurde und ohne andere zu behindern, weil ich normal gehend mit diesen Stummelfüßchen zu langsam war und ständig Pausen brauchte...

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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Alaton am So 20 Mai 2012 - 10:38

    War es wirklich so einfach? War vertrauen und glauben was hier zählte? Damm müsste es ja ein Traum sein. Träume konnte man ja mit Anstrengung an Glauben und Vertrauen in sich selbst angeblich beeinflussen. Aber das kam mir hier überhaupt nicht wie ein Traum vor. Es wirkte alles so real. Wenn das wirklich ein Traum war, war es ein interessanter Traum. Nein aber das war doch nicht so. "Ich weiß nicht. Irgendetwas stimmte hier nicht. Wenn das alles wirklich mit Vertrauen und Glaube funktionieren sollte, dann müsstest du doch auch fliegen können." Das war vielleicht eine zu einfache und vielleicht auch banale Schlussfolgerung aber logischerweise müsste es so sein. In meinem Kopf versuchte ich ein Naturgesetzt zu basteln. Wenn es sich so verhielt wie Firiel gerade gesagt hatte, dann müsste ich wenn ich daran glaubte schweben können. Aber sie auch. Dann wäre es wieder "logisch". "Ich meine wenn du glaubst dass du so segeln kannst dann musst du nur glauben um zu fliegen. Das gleiche gilt dann auch für mich. Wenn ich daran glaube mit dem Schwanz so zu springen , dann kann ich es auch und wenn ich ans fliegen glaube dann sollte das auch gehen." Aber sie war noch nicht geflogen also gab es in dieser Schlussfolgerung eine kleine Lücke. Das gefiel mir nicht. Ich hatte nichts gegen Unmöglichkeiten, ich hatte nur etwas dagegen wenn man mir dafür keinen Grund nennen konnte. Ich schloss die Augen und überlegte. Wie sollte ich mir das vorstellen? Wenn ich mir richtig fest vorstelle ich würde über das Hausschweben, konnte ich das überhaupt. Besser gesagt wollte ich mir das vorstellen? Irgendwie stand ich mir selbst im Weg. Ich beschloss es einfach zu versuchen, so wie Firiel gesagt hatte. Ich sprang vom Boden ab und dacht fest daran. Flieg flieg flieg nach oben. Aber mein Unterbewusstsein schrie runter runter schnell. Ich flog nicht nach oben sondern knallte mit meinem Hintern wieder auf den boden. "Ich fürchte das wird wohl nichts. Ich hab enorme Höhenangst." Das war aber kein Problem. mich hatte die Höhenangst noch nie behindert. Sollte es jetzt aber ein Problem werden? Sollte sie jetzt DAS Problem werden. Ich hoffte es nicht.

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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Firiel am Mi 23 Mai 2012 - 9:48

    Etwas bedrückt blickte ich ihn an, während er mir seine Theorien schilderte und schließlich tatsächlich versuchte, mit bloßer Willenskraft fliegen zu können. Jedoch schaffte er es nicht und ich wagte daher vorerst auch nichts zu sagen. Es nagte sogar alles an meinem Selbstvertrauen, das ich gerade eben noch zu haben glaubte. Aber irgendwie, stimmte mich das traurig. Ich dachte längere Zeit darüber nach, fand aber nicht wirklich eine Antwort, die mich selbst wieder wirklich beruhigen konnte, oder zumindest einigermaßen sicher beweisen konnte, das doch etwas an meiner Vermutung dran war. "Vielleicht... ist... kann... kann einfach nicht jeder Fliegen, sondern nur bestimmte Wesen! Immerhin sahen wir alle anders aus! Vielleicht beeinflusst ja unser Aussehen... unsere komischen Kräfte oder andere Dinge, zu was wir in der Lage sind und zu was nicht. Ich... bin immerhin sowas wie eine Pflanze! Und weil es viele Pflanzen gibt, deren Samen schweben können, oder die so leicht sind, das der Wind sie bei dem kleinsten Hauch umherwirbelt, kann es doch sein, das ich solche Eigenschaften übernommen habe?! Zumindest... erkläre ich mir so, warum ich schweben oder so leicht hüpften kann.", erklärte ich etwas wackelig und lief dann zum Ufer des großen Teichs, um mein Spiegelbild anzusehen. Doch selbst wenn das, was ich sagte tatsächlich stimmen würde, wäre seine nächste Frage sicher, was er dann darstellen sollte, welche Eigenschaften er hatte oder welches Element er... Moment mal! Element? Ich selbst war eine Pflanze! Und Farbe des Pflanzen-Elements war grün! Ich war Grün! Und gab es nicht noch andere? Ja! Wasser! Wasser war blau! Und... Erde! und... "Alaton! Vielleicht hat das alles auch etwas mit den Elementen zu tun! Ich bin unverkennbar eine Pflanze! Und deren Element-Farbe ist Grün! Oder das Wasser, das die blaue Farbe besitzt! Die Erde, die die braune Farbe besitzt! Luft die die weiße Farbe besitzt! Vielleicht kommt es ja darauf an! Ich habe mal etwas davon gelesen... was waren noch gleich die andern Elemente..." Ich überlegte scharf und meine Überzeugung kehrte langsam in mich zurück. "Es gibt Blitz und Donner... das gelbe Element! Metall, das graue Element! Eis... das Cyan Element... Geist, das violette Element... und... Energie! Das rosane Element!!!" Freudig sah ich ihn an. Ohne zweifel! Wenn Alaton auch ein Element besaß, dann musste es Energie sein! Erwartungsvoll sah ich ihn an und wartete darauf, wie er reagierte. Wenn ihn auch das nicht überzeigen konnte, wusste ich wirklich nicht mehr, mit was man es sonst noch erklären könnte.

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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Alaton am Mi 23 Mai 2012 - 18:46

    Wie eine Pflanze? Wie ein Samen im Wind. Das klang für mich ein wenig weit hergeholt. Doch es könnte was wahres dran sein. Sie bewegte sich ja wirklich so. Aber konnte man es damit erklären? “Unser Aussehen? Aber nach was sehe ich aus. Meine größte Ähnlichkeit ist wohl zu einem... “ Ich musste eine Pause machen weil mir nichts einfiel. Doch dann kam mir doch noch ein Tier in den Sinn. “Vielleicht Nacktmulch.“ Keine schöne Vorstellung. Aber da kam Firiel schon mit einer neuen Idee. Die Idee mit den Elementen. Ich musste lachen. Jetzt verstand ich endlich warum manche alten Griechen und so an Elemente geglaubt hatten es war eine Möglichkeit die Dinge die geschahen zu erklären. Aber ich hatte schon ein Problem in ihrer Theorie entdeckt. “Das mit den Elementen klingt interessant. Aber er kann manches nicht ganz funktionieren. Die Farbe des Aussehens kann nicht mit dem Element zu tun haben. Das kann ich mir kaum vorstellen. Die Hautfarbe hängt sicher von der Anpassung an die Umwelt ab. Weiters gibt es sicher nicht das Element Energie. Wenn wir die Elemente nach Eigenschaften trennen oder nach Naturphänomenen dann hat Energie nichts dabei verloren. alle Elemente müssen Energie haben. Das würde sonst nicht funktionieren. Außerdem glaube ich, dass das mit den Elementen nicht so festgelegt ist. ansonsten wäre die Natur sehr einseitig. Es muss Mischelemente geben. Außerdem müssen wir noch festsetzen was genau wir unter einem Element verstehen. Wenn wir versuchen die Welt auf diese Art zu verstehen müssen wir uns ein gutes Konzept überlegen und es dann immer weiter ausarbeiten.“ Genauso war auch die Physik in unserer Welt entstanden. Ein Modell, dass immer mehr verfeinert und verkomplizitiert wurde.


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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Firiel am Fr 25 Mai 2012 - 18:33

    An manchen Stellen hatte ich diesmal sogar Probleme ihm zu folgen. Ich war mehr ein Mensch... Wesen des Glaubens während Alaton mehr auf Fakten, Beweise und realistische Erklärungen aufbaute. Etwas mit das ich seit wir hier waren, in diese seltsamen Wesen verwandelt und erfahren hatte, das ich schweben konnte, nicht viel anfangen zu wusste. Daher konnte ich mir beim besten Willen auch keine passende Antwort dazu mehr vorstellen. Vielmehr war alles in mir sogar leer, als hätte ich sämtliche meiner Einfälle und Kreativen Ideen verloren und war auch dementsprechend etwas perplex. Ob in dieser Welt den wirklich alles erklärbar war? Oder überhaupt sein musste? Das waren die Fragen die ich mir stellte. Aber vielleicht auch nur, weil ich wusste, das ich mir über das alles hier noch so sehr das Hirn zermartern konnte und dennoch keine Antwort erhalten würde. Da mir letztlich nur blieb, ehrlich zu sagen, was ich davon hielt, wurde ich etwas kleinlaut, aus Angst, er würde mich falsch verstehen. Aber ich konnte eben einfach nicht so komplex denken wie er. Dafür war ich zu Naiv und einfach Gestrickt. "Weist du... ich... denke das diese Welt aus sehr vielen Dingen besteht, die wir nicht verstehen oder begreifen können oder die uns unrealistisch und unfassbar erscheinen. Daher... versuche ich einfach zu glauben. Glauben, das alles gut werden wird. Glauben, das das alles aus einem bestimmten Grund passiert ist. Glauben, das in uns allen etwas genauso mysteriöses und unglaubliches ist, wie in dieser Welt auch. Und Glauben, das hier scheinbar nichts unmöglich ist.", erklärte ich leise so gut es ging und sah ihn schüchtern an. Danach blickte ich sogar betrübt zu Boden. "T-tut mir leid... das alles hier, jagt mir einfach nur schreckliche Angst ein! Und wenn ich mir selbst nicht immer irgendetwas zusammenreime, von dem ich überzeugt sein kann, würde ich ununterbrochen Angst haben... und darum macht es mir auch Angst, all diesen Dingen auf den Grund gehen zu wollen, anstatt sie zu akzeptieren... weil ich Angst habe... das daraus etwas sehr schlechtes resultieren könnte. Aber solange es so bleibt, bleibt zumindest der Schein." Daraufhin sah ich angespannt zum märchenhaften Haus hinauf und dann auf den großen klaren Teich, der alles nur noch verwunschener aussehen ließ. Aber dennoch hieß das alles natürlich nicht, das ich seine Gründe nicht nachvollziehen konnte. Er wollte einfach wissen, wie hier alles funktionierte und warum es das so tat, was vermutlich jeder andere in unserer Lage auch versuchen würde. Doch ich hatte einfach schreckliche Angst davor, die ich mir nicht mal selbst erklären konnte.

    out: Haha! Jetzt prallen ihre Gegensätze aufeinander xD


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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Alaton am Fr 25 Mai 2012 - 20:39

    Ich verstand sie, ich verstand sie sehr gut. auch ich hatte Angst große angst. Doch ein klein wenig anders. Ich hatte angst davor die Welt nicht zu verstehen, deshalb versuchte ich sie zu verstehen. Dem Druck, unter dem ich dabe stand, war ich mir nicht bewussst. Es war eine krampfhafte Bemühung. Ich hatte das Gefühl, wenn ich die Welt nicht mehr verstehe, dann würde ich in ein bodenloses Loch fallen. “Weißt du ich habe auch angst große Angst. Doch meine größte angst ist die Welt nicht zu verstehen und nicht im Wissen zu sein was passiert wenn ich etwas tue.“ Doch ich konnte mich nicht durch glauben befreien. Ich war in diesem Käfig gefangen. Aber konnte ich mich daraus befreien. Ich glaubte es nicht. Ich müsste meine gesamte Weltansicht,... verändern und das konnte ich nicht. Aber irgendetwas musste ich doch tun können. Vielleicht half mir reden. “Ich glaube ich habe irgendwie meinen glauben verloren. Es hat immer alles funktioniert wenn ich es mit reiner Logik erklärt habe. doch hier funktioniert Logik nicht. Ich versuch verzweifelt dieser Welt eine Logik aufzuzwingen aber es will mir nicht gelingen. Das macht mir schwer zu schaffen“
    Aber wie sollte ich dieses Problem lösen? Innerlich hoffte ich immer noch dass es eine Logik gab und ich sie im Moment nur nicht erkannte. vielleicht würde sich dann alles herauskristalisieren.


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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Firiel am Di 29 Mai 2012 - 13:15

    Mitfühlend blickte ich zu ihm. Eigentlich wünschte ich mir ja, ihm dabei helfen zu können, seine Angst los zu werden. Doch der Preis dafür war, das ich meiner Angst ausgeliefert war und umgekehrt, was es genauso. Nochmal sah ich mein Spiegelbild an, fast wehmütig. Aber dann, glaubte ich für einen ganz kurzen Moment, mein echtes menschliches Spiegelbild zu sehen und zuckte vor erstaunen kurz zusammen. Als ich mich aber näher beugte, war da wieder dieses seltsame Spiegelbild, eines völlig fremdartigen Wesens, das ich selbst zu sein schien und dennoch eigentlich nicht war. Wenn man es aber mal von einer anderen Seite betrachtete, würde zumindest unser menschlicher Teil, unsere Persönlichkeit und unsere Ansichten bleiben, sofern wir nicht irgendwann hier Wahnsinnig wurden, woran ich aber nicht denken wollte und auch wenn ich es jetzt nicht wirklich verstand, war es zumindest ein kleiner Trost für mich. Auch wenn es nichts an unserer Situation änderte. "Weißt du, was ich mir hin und wieder denke? Vielleicht ist das alles hier ein Test, eine Art Aufgabe, unser Schicksal das wir erfüllen müssen, für welchen Zweck auch immer... Letztlich sind wir jetzt hier und können nichts daran ändern oder zumindest noch nicht. Aber wer weis, vielleicht eröffnet sich uns hier automatisch alles! Vielleicht brauchen wir nur Geduld und müssen alles auf uns zukommen lassen. Dann klären sich unsere Fragen bestimmt auch irgendwann von alleine." Während ich sprach klang ich sehr ernst, obwohl ich innerlich eigentlich wieder völlig entspannt war. Vielleicht war es ja wirklich sinnvoller, sich auf das hier und jetzt zu konzentrieren und andere Fragen erst mal ruhen zu lassen. Zumindest hätten wir dadurch ein paar Probleme vorerst beiseite geschoben.
    Anschließend lief ich wieder zu Alaton zurück und sah ihm in die Augen. "Unseren Glauben an uns selbst dürfen wir dennoch jetzt nicht verlieren! Und zum Aufgeben ist es noch viel zu früh! Ich bin mir sicher, das wir das alles schaffen werden, egal wie!", versuchte ich ihn aufzuheitern und im nächsten Moment, knurrte mein Magen. Stimme ja, wir hatten seit gestern nichts mehr gegessen und dann auch nicht wirklich viel. Jedoch war das bestimmt eine gute Gelegenheit, uns etwas abzulenken. Ich kicherte leise und umfasste meinen Bauch. "Ich wette du hast auch Hunger! Wie wäre es, wenn wir uns jetzt was zusammensuchen und hier draußen gemütlich was zusammen essen. Ein wenig ruhe tut uns aufgewühlten Geistern sicher gut!", flötete ich fröhlich und wartete was er dazu sagte. "Wer nachdenken will, muss schließlich auch gut essen.", argumentierte ich dann noch zusätzlich.


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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Alaton am Di 29 Mai 2012 - 18:59

    Eine Art Test? Vielleicht war es nicht genau das aber so etwas ähnliches. Vielleicht waren sie hier um über sich hinaus zu wachsen. Um sich selbst zu verbessern. Die Vorstellung gefiel mir. Auch wenn das hieß, dass sie hier etwas erreichen mussten und ein Versagen nicht ausgeschlossen war. “Vielleicht hast du recht. Vielleich müssen wir hier eine Aufgabe erfüllen und um das zu erreichen über uns hinauswachsen. Die größte Angst ist ja die Angst vor dem Unbekannten.“ Ja fürs aufgeben war es definitiv zu früh. Es lag noch so viel vor ihnen. auch wenn im Moment es nicht so gut lief. Egal Ich wollte es einfach wissen. Glauben an uns selbst. Das war etwas was ihm sehr schwer fiel. Vielleicht war das der Grund warum ich hier war um an mich selbst glauben zu lernen. Das konnte ja durchaus sein. Doch dann merkte ich wie hungrig Firiel war. Auch ich musst ehrlich zugeben, dass ein Frühstück sicher nicht schlecht wäre. “Gute Idee. Lass uns einmal was essen dann sehen wir weiter. Wohin sollen wir wieder zum Apfelbaum?“ Ich wusste noch wo er war also wäre es kein Problem gewesen dorthin zu gehen. Nur das gehen wäre vielleicht ein Problem.

    Out: Sorry aber ich leide im Moment an Ideenarmut.
    e-mail Smile


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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Firiel am Sa 2 Jun 2012 - 8:35

    Ich nickte zufrieden, als er mir noch zustimmte und keine paar Sekunden danach, grummelte wieder mein Baum und ich musste anfangen zu lachen. "Ja gute Idee! Dort könnte man sicher auch wunderbar essen.", gab ich begeistert zurück und dachte kurz nach, was wir sonst noch so brauchten. "Etwas Wasser und eine Decke wären auch nicht schlecht, wir könnten dann ein richtiges Picknick machen, nur eben mit Äpfeln.", lächelte ich und durchforstete mein Gedächtnis nach weiteren Dingen die wir mitnehmen könnten. Theoretisch wäre es auch gut, wenn wir einen Korb oder etwas ähnliches Mitnehmen könnten um einige Äpfel mitzunehmen, für das Haus als Vorrat. Ebenso wie für das Wasser. Sollte schließlich mal ein Unwetter sein, hatten wir nichts von dem wir uns in dieser Zeit ernähren konnten. Aber alles auf einmal zu holen war wohl zu viel. Aber andererseits, war das eine gute Aufgabe für den heutigen Tag! Und putzen wäre vielleicht auch keine schlechte Idee und ich könnte mich mal etwas genauer nach Kochutensilien umsehen. Dann könnte ich uns sogar etwas zu essen, aus dem machen, was wir dann im Laufe der Zeit so ansammeln und ich könnte mich dadurch endlich wieder nützlich machen! Hellauf begeistert von meinen vielen Ideen, wollte ich sie unbedingt eine nach der anderen umsetzten! Angefangen mit dem Picknick. "Ich habe glaube ich im Haus ein paar Decken in einer Ecke liegen sehen! Ich werde eine holen und den Wasserkrug noch mitnehmen!" Gesagt, getan. Sofort hüpfte ich freudig los und ging zurück ins Haus. Anschließend suchten meine Augen nach den Decken und schließlich fand ich sie auch. Ich zog die oberste vom großen Stapel herunter und musste kurz husten als mir dabei eine leichte Staubwolke entgegen kam. Scheinbar waren sie schon einige Zeit nicht mehr benutzt worden, oder aber, das Haus stand tatsächlich schon einige Zeit lang leer. Doch im Moment konzentrierte ich mich lieber auf das Picknick. Ich ging noch zu dem Blumenkrug und musste dann feststellen, das ich nicht beides auf einmal tragen konnte. Also legte ich mir die schwere Decke mühselig irgendwie auf den Kopf und nahm den Krug dann zwischen meine beiden Ärmchen. Danach tapste ich langsam und vorsichtig zur Haustür, damit mir die Decke nicht vom Kopf rutschte. Die Tür drückte ich mit Krug wieder auf und schritt langsam nach draußen. Als ich schließlich vor den Treppen stand, wagte ich einen großen Sprung und landete ungeschickt unten am Boden. Nur um ein Haar, hätte ich das Gleichgewicht verloren, aber mit dem Krug im Arm und der störenden Decke, konnte ich kaum etwas sehen. Dann ging ich noch ein paar Schritte und beugte mich nach hinten, damit die Decke herunterfiel. Dabei merkte ich, wie die Blätter auf meinem Kopf wieder in ihre ursprüngliche hochragende Position schnellten. Ich schenkte Alaton wieder ein kurzes lächeln und ging dann zum Ufer um den Krug zu füllen. Als er so gut wie voll war, stellte ich ihn neben mir und war bereit los zu gehen. "Ich wäre dann soweit! Würdest du die Decke vielleicht nehmen? Wenn ich beides trage, kann ich nichts sehen.", grinste ich verlegen und hob den Blumenkrug auf. "Wir könnten dann später vielleicht auch einige Äpfel mitnehmen und sie in die Decke wickeln! Wenn wir ein paar Vorräte hätten, wäre das sicher nicht schlecht.", fügte ich dann noch hinzu.

    out: Macht doch nichts ^^ Und sorry das ich so lange gebraucht habe ^^' Die Mitglieder in meinem Forum hatten etwas Druck gemacht und ich hab die letzten Tage nur noch an dem RPG weiter geschrieben. xD Aber jetzt ist es soweit fertig und ich hab wieder Zeit ^^


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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Alaton am Sa 2 Jun 2012 - 18:33

    Firiel wusste sich offenbar sich zurechtzufinden. Das war eine gute Idee mit den Decken. Vor allem falls es plötzlich abkühlen sollte, dann würden sie eine brauchen. Ich blickte nach oben. Was ich so vom Himmel erkennen konnte sah es nicht so aus als würde es bald zu regnen beginnen. Das war sicher auch nicht schlecht. Doch jetzt bohrte sich eine andere Frage in meinen Kopf. “Eine Frage wie sollen wir das transportieren. Wenn wir die Jacke so tragen können wir nicht hüpfen und so, das bedeutet wir werden sehr langsam sein. Außerdem mit dem zusätzlichen Gewicht wird es schwieriger.“ Ich wollte mit meinem Pessimismus eigentlich jetzt keine schlechte Stimmung verbreiten, aber ich war der Ansicht dass wir uns doch einmal über dieses Thema Gedanken machen sollten. Ich hob die decke die am Boden lag auf. sie war sehr groß und selbst zusammengefaltet musste ich praktisch unter sie kriechen. Das Gewicht war nicht zu unterschätzen. Ich versuchte ein paar Schritte zu gehen. Es ging aber einerseits mit meinem Muskelkater und andererseits, weil mir das gehen eh schon so schwer fiel, war es fast unmöglich. Vielleicht hatte ich mich auch nur getäuscht und Springen ging och. Ich presste meinen Schwanz wieder gegen den Boden und versuchte mich mitsamt der Decke weg zu katapultieren. Plötzlich raste ich nach oben. die Decke erschien mir sogleich sehr leicht. Ich flog sehr weit und landete mit der Decke. Okay das hätte ich nicht gedacht. Mein Schwanz musste wohl stärker sein als ich gedacht hatte. “Okay ich hab mich geirrt springen geht doch. Dann werde ich wohl die Decke tragen. Fällt dir sonst noch etwas ein was wir brauchen könnten?“ Seltsam war nur, dass ich meine Beine nicht spürte. In dem sinne als wären sie nicht belastet. So als würde ich ein paar Millimeter über dem Boden schweben. Tatsache war, dass ich wirklich ein paar Millimeter über dem Boden schwebte. Mir fiel das aber nicht bewusst auf da ich sehr froh war, dass meine Beine keinen Stoß abbekommen hatten.


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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Firiel am Mo 4 Jun 2012 - 11:17

    So weit, wie Alaton dann sagte, hatte ich bis dahin einfach gar nicht gedacht. Ich war einfach viel zu sehr auf meine Ideen und meine gute Laune fixiert gewesen. Aber natürlich stimmte es, wie sollten sie es einfach so ohne sich groß dafür anstrengen zu müssen zum Apfelbaum gelangen? Noch dazu hatte Alaton ja starken Muskelkater, er konnte also nun wirklich nicht eine so weite Strecke laufen, geschweige den mit einem zusätzlichen Gewicht. Dafür schämte ich mich schließlich sogar etwas. Doch ganz unerwartet, schoss er dann plötzlich wieder in die Luft und landete dann ein ganzes Stück weiter vorne sicher mit der Decke. Aus Reflex, rannte ich ihm tapsend entgegen, anstatt zu springen und bemerkte das auch erst, als ich endlich wieder vor ihm stand. Daran würde ich mich wohl erst noch gewöhnen müssen, bis ich es verinnerlichte. "Das war wirklich unglaublich! Geht es dir denn aber auch wirklich gut? Bist du sanft gelandet? Schmerzt dir irgendwas?", war das Erste was ich zu ihm sagen konnte. Aber im nachhinein, als ich ihn kurz musterte, machte er tatsächlich nicht den Eindruck, als ob ihm etwas fehlen würde. Was mich meinen kurzen Schreck auch gleich wieder vergessen ließ. "Gut...! Wenn du dir sicher bist, das es so geht, dann können wir von mir aus gehen... mir fällt im Moment auch nichts mehr ein, das wir mitnehmen könnten. Aber ich dachte mir, das wir später vielleicht nach ein paar Behältern im Haus suchen könnten, wo wir uns dann Vorräte anlegen könnten, wie die Äpfel zum Beispiel. Vielleicht finden wir auf unserer suche dann auch noch andere essbare Sachen, die wir auch sammeln und lagern könnten." Dann grinste ich ihn freudig an und meine Augen glänzten kurz leicht. "Wenn wir dann ein paar Nahrungsmittel zusammen getragen hätten, könnte ich uns daraus auch etwas kochen.", lächelte ich dann kichernd und schwelgte für einen Moment in meinen vielen Ideen, was ich allein schon aus den Äpfeln machen könnte, ehe ich ihn wieder direkt ansah und schließlich wartete, das er vorging.

    out: E-mail What a Face (Ich find den Smiley irgendwie witzig xD)


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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Alaton am Mo 4 Jun 2012 - 20:10

    “Nein Nein alles okay.“ antwortete ich sofort. wenn ich ehrlich war hatte ich noch nie so viel Fürsorge von einem ungefähr gleichaltrigem Mädchen. aber das lag hier ja auch an der Situation. trotzdem fand ich es nett und auch motivierend. Das war etwas was wir gut gebrauchen konnten. Auch wenn wir so eine Decke transportieren konnten machte es sich firiel meiner Meinung nach zu leicht. die Ideen, die sie hatte waren zwar sehr gut aber ich sah es wohl ein wenig realistischer. Deshalb warfen sich mir wieder Fragen auf. “Und wie wollen wir die Früchte transportieren? Ich meine okay wir schaffen eine Decke. aber eine Decke und Äpfel? Aber darüber können wir ja noch lang genug nachdenken.“ Ich musste ehrlich sagen, dass ich schon einen ziemlichen Hunger hatte. Ich wusste nicht warum aber diese Welt hatte meinen Appetit angeregt. Ich freute mich schon auf die Äpfel und wollte herumspringen. Mit der schweren Decke war das aber nicht so leicht. außerdem dachte ich in dem Moment nicht an das Springen und es passierte wieder. Anstatt zu springen schwebte ich auf und ab. Ich flog ungefähr einen halben Meter in die Luft und wieder hinunter berührte aber den Boden nicht. Ich selbst merkte davon nichts. “Ich glaube ich weiß noch wo der Baum ist also sollten wir ihn auch relativ schnell finden." Das war eine optimistische Äußerung die eigentlich gar nicht zu mir passte. aber in diesem Punkt konnte ich mir ziemlich sicher sein. In meinem Gedächtnis hatte ich noch genau den Weg und die Umgebung abgespeichert. Ich würde mich nicht verlaufen, aber es konnte trotzdem anstrengend werden. Wenn ich mich nicht irrte war es nämlich ein Weg für den wir ziemlich lange gebraucht hatten.


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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Firiel am Sa 9 Jun 2012 - 10:22

    Ich stimmte ihm nickend zu, denn so wie es aussah, hatten wir schließlich wirklich noch viel Zeit um uns darüber den Kopf zu zerbrechen und irgendwie, würde uns schon etwas brauchbares einfallen. Doch dann passierte wieder etwas komisches und weil ich zunächst erst wieder dachte, das meine Augen mir einen Streich spielten, rieb ich mir mehrmals gebeugt die Augen. Aber so sehr ich es auch tat, es änderte nichts an dem was ich gerade sah! Alaton schwebte! Erst etwas höher und dann wieder runter, nur das er diesmal in der Luft knapp über dem Boden stehen blieb. Irritiert, weil ich nicht wusste was ich sagen sollte, starrte ich ihn zunächst mit großen Augen an, darauf wartend, das er es vielleicht selbst bemerkte, doch stattdessen redete er weiter und schließlich konnte ich es mir nicht mehr verkneifen. "Alaton?! Ich weis... das du es mir bisher nicht geglaubt hast, das du schweben kannst, aber schau mal bitte ganz langsam nach unten auf deine Füße!", sprach ich deutlich und ruhig ohne meinen Blick von seinen Augen abzuwenden. Wenn ich es vielleicht hektisch gesagt hätte, wäre er vielleicht wieder auf den Boden gesunken und hätte das Gegenteil behauptet, weshalb ich hoffte, das dies diesmal nicht geschah.


    out: Sorry aber ich hatte in den letzten Tagen i-wie ne Schreibblockade ^^'


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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Alaton am So 10 Jun 2012 - 8:33


    Plötzlich bekam Firiel einen seltsamen Gesichtsausdruck sie blickte mich ungläubig und sehr genau an. Als erstes dachte ich hätte irgendetwas seltsames oder so gesagt, aber mir wollte beim besten Willen nicht einfallen was. Aber als sie sagte ich würde wieder schweben blickte ich dann doch vorsichtig nach unten. Meine Augen weiteten sich vor Schreck. Wie konnte das sein? Ich war wieder ziemlich weit oben. Ich presste die Augen zusammen und wollte meine Hände vor Gesicht schlagen. Dummerweise waren sie zu kurz und es funktionierte nicht. Im Kopf betete ich, dass ic nicht hinunterfallen würde. Aber das geschah auch nicht. Vorsichtig dachte ich an eine Richtung. Sofort bewegte ich mich dorthin. Vor, zurück, links, rechts, hoch. Als ich gar nicht so langsam ziemlich weit nach oben gelogen war wurde mir übel. Ich schwebte wieder nach unten und versuchte vorsichtig zu landen. “Du hast recht. Irgendwie kann ic schweben.“ Aber konnte ich mich darüber freuen. “Aber da oben hab ich ziemliche Höhenangst.“ sagte ich mit gemischter Mine. Und wie sollte das jetzt funktionieren. War ich irgendeine Vogelart die durch Gedanken flog? Das war j das dümmste was mir passieren konnte. Ich bekam ja schon bei kleinen Höhenunterschieden Angst.

    Out: Kenn ich. Ist ja kein Problem. (Geht mir ja zurzeit ähnlich)


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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Gast am Di 19 Jun 2012 - 18:22

    Sakazuki ging den schlammigen Pfad entlang. Mit jedem einzelnen Schritt spürte er wie der Boden trockenerer wurde. Sakazuki betrachtete die Bäume, es waren hauptsächlich Laubbäume. Es wurde wärmer und die Luftfeuchtigkeit sieg. Dadurch wurde Sakazuki ganz schön warm unter dem Fell. Er hatte schon wieder eine Zigarette fertiggeraucht und zündete sich schnell eine neue an. Er wusste er müsste sparsamer sein da er nur 5 Packungen in seiner Umhängetasche hatte. Sakazuki pustete ein paar Rauchringe in den Himmel und betrachtete wie sie langsam verschwanden. Dann ging er weiter bis sich schließlich der Wald lichtete. Sakazuki trat aus dem Wald. Das Licht stach ihm in die Augen . Doch nach kurzer Zeit gewöhnten sich seine Augen an das Licht. Doch das erste was Sakazuki sah verwunderte ihn sehr. Er sah eine kleine grüne Knollen-pflanze mit Augen und eine schwebende pinke Maus mit einer Decke. Sakazuki nahm seine Zigarette aus dem Mund und sagte Was seid ihr ? Er wusste nicht was er sonst sagen sollte und Höflichkeit war ihm derzeit nicht gerade das wichtigste.
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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Firiel am Mi 20 Jun 2012 - 16:14

    Unheimlich glücklich darüber, dass er mir nun tatsächlich glaubte, fingen meine Augen wieder an zu glänzen. Damit, hatte ich also tatsächlich recht gehabt! Doch bevor ich aufgeregt hin und her hüpfen konnte, kam ein weiteres seltsames Wesen plötzlich aus dem Gebüsch, dass nicht nur viel größer war als wir, sondern auch noch beängstigende rote Klauen besaß. Um seinen weißen felligen Körper ringten sich blaue, zackenartige Muster, die ihn sehr bedrohlich aussehen ließen und hätte er nicht gleich darauf angefangen zu sprechen, wäre ich sicher sofort ängstlich davon gerannt oder hätte angefangen zu schreien. Dennoch leicht zitternd, versuchte ich schließlich eine Antwort zu geben, da er ja vielleicht auch ein Mensch sein könnte wie wir. "W-wir sind eigentlich Menschen!“ Dann hielt ich kurz inne und musterte ihn nochmals genau. „Bist du vielleicht auch ein Mensch?... Wir wurden durch ein seltsames Licht hierher gebracht und wurden dann in diese komischen Wesen verwandelt.“, erklärte ich ihm ohne ihn dabei auch nur einmal aus den Augen zu lassen. Erst danach blickte ich zu Alaton und sah ihn etwas nervös an.

    out: Bin wieder da! Wer noch? xD


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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Alaton am Mi 20 Jun 2012 - 20:47

    Ich versuchte gerade mich darauf zu konzentrieren nicht irgendwo dagegen zu fliegen oder auf den Boden zu krachen, als plötzlich eine merkwürdige Gestalt das Gebüsch durchbrach. Ein Wesen das um einiges größer war als Firiel oder ich kam zum Vorschein. Es hatte weißes Fell, das an manchen Stellen blau war und blutrote Klauen. Irgendwie war es ziemlich unheimlich. Das schrägst war aber dass der fremde eine Zigarette rauchte. Da war Firiels Frage eigentlich nicht nötig gewesen weil somit ziemlich offensichtlich war, dass er wohl auch ein Mensch sein musste. Nicht nur, dass er eine Zigarette rauchte sondern auch seine Art wie er sich bewegte verriet ihn. Ich konnte Firiels aussage nicht hinzufügen. Also wurden wir immer mehr. Aber warum? War das Zufall oder hatte es einen Grund? Da fiel mir ein dass ich mich noch gar nicht vorgestellt hatte. “Hallo mein Name ist alaton und das da vorne ist Firiel. Freut mich.“ stellte ich mich ihm freundlich vor. Ich war ja gespannt wie das jetzt sich weiterentwickeln würde. Hatte der Neue auch so seltsame Fähigkeiten. “Du wir wollten gerade zu einem Apfelbaum gehen um Früchte zu pflücken, möchtest du mitkommen? Unterwegs können wir dann alles besprechen“ fragte ich ihn. Ich musste ehrlich sagen, dass ich ziemlichen Hunger hatte. Firiel wahrscheinlich auch, also sollten wir besser mal weiterkommen.

    out: Ich natürlich Razz


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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Gast am Fr 22 Jun 2012 - 4:42

    Sakazuki musterte die beiden und überlegte ob er ihnen glauben sollte. Doch dann dachte er sich Wieso sollten sie lügen, sie scheinen immerhin in der selben Lage zu stecken. Also sagte er Gut na dann ich sollte mich mal vorstellen ich bin Sakazuki Saito freut mich euch kennenzulernen Sakazuki unterbrach kurz seine rede um sich eine neue Zigarette anzustecken doch kurz bevor er sie anzündete erinnerte er sich das er sparsam sein sollte . Deshalb legte er sie zurück in seine Umhängetasche. Sakazuki schritt langsam auf die beiden zu und began weiter zu sprechenIch komme gerne mit und helfe euch Der eigentliche Hauptgrund war dass Sakazuki schon lange nichts mehr gegessen hatte und ein paar Äpfel gut vertragen könnte .
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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Firiel am Sa 23 Jun 2012 - 14:38

    Noch immer war ich etwas zögerlich. Aber das lag nur an meinem großen Respekt vor ihm und seiner unheimlichen Gestalt. Andererseits, konnte man natürlich jetzt keine voreiligen Schlüsse ziehen. Schließlich kannten wir ihn nicht und vielleicht konnte er uns sogar bei unserem Problem mit den Äpfeln helfen, denn sein Körper und er selbst wirkten auch sehr stark. Aber eins nach dem anderen.
    Ich nickte auf Alatons Worte hin und versuchte mir dann ein Lächeln abzuringen. Ob es mir wirklich gelang, konnte ich aber schlecht beurteilen. "Dann geh gleich voraus Alaton! Ich trage unseren Krug..." Letzteres war ja schon abgesprochen, aber ich wusste kaum, was ich sagen konnte. Anschließend tapste ich schnell zum Ufer zurück, hob den Blumenkrug auf und sprang dann mit zwei Sätzen zu Alaton zurück. Danach wartete ich, das er vorging und blickte ab und an zu Sakazuki hinüber. Was er wohl für einen Charakter besaß? Erst als ich mir diese Frage gestellt hatte, merkte ich wie befangen ich dem neuen "Ankömmling" gegenüber war. Doch wenn ich so darüber nachdachte, war ich das der großen Arisu und den anderen gegenüber auch gewesen. Alaton und ich, waren wohl bisher die Einzigen, die in solche mickrigen Wesen verwandelt wurden. Im nachhinein, war diese Erkenntnis etwas deprimierend für mich. Aber auch wenn wir klein und schwach wirkten, wer wusste schon, was in dieser Welt noch möglich war.~

    ~gt: Apfelbaum

    (Uwiii ;D)


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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Alaton am So 24 Jun 2012 - 17:09

    Das konnte wohl sehr interessant werden. Vorallem da ich mich offensichtlich sehr getäuscht habe. Vielleicht hatte Firiel doch recht und der Grund warum wir hier waren war damit wir über uns hinauswachsen. Ich hatte panische Höhenangst und kannte freier als ein Vogel fliegen. Vielleicht war der einzige Grund dafür dass ich meine Höhenangst zu bekämpfen lernte. Der Neue hingegen war offensichtlich Raucher. Doch hier gab es keine Zigaretten und wenn er seine aufgebraucht hat musst er ohne klarkommen. Aber was könnte es wohl bei Firiel sein. Ich hatte keine Ahnung. Vielleicht war da etwas was sie wirklich beschäftigte doch sie traute es sich nur nicht zu sagen. Ich vertraute ihr doch tat sie das auch? Wenn ich ehrlich war machte der Neue keinen Vertrauenserweckenden Eindruck auf mich. Das war eigentlich ziemlich schade, denn das waren alles nur Vorurteile.


    Tbc Firiel hinterher

    Out: sorry dass er So kurz ist


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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Gast am Fr 29 Jun 2012 - 12:19

    Sakazuki sah dass sich die beiden auf den Weg machten. Er war noch immer verwundert über diese Welt. Sakazuki hustete laut. Seine Augen begannen zu brennen. Es ging ihm nicht so gut. Sakazuki bemerkte dass, die beiden schon fast außer Sichtweite waren also rannt er ihnen schnell hinterher. Während er lief dachte er noch einmal über alles nach und ob er den beiden trauen sollte. Sie schienen sehr nett zu sein aber er kannte sie erst seit ein paar Minuten und man sollte sich nie auf den ersten Eindruck verlassen. Aber die beiden scheinen sich auch sehr gut in dieser merkwürdigen Welt auszukennen und das könnte ihm sehr zu nutzen sein. Der Boden wurde wieder feuchter und der Wald dichter. Sakazuki stolperte über eine Wurzel und schlug hart auf dem Boden auf. Langsam richtete sich Sakazuki auf. Sein Fell war mit Schlamm beschmutzt. Sakazuki wischte schnell den Schlamm ab und begann weiter zu laufen. Er hatte die beiden fas verloren doch schließlich holte er sie ein und schritt neben ihnen weiter.

    Tbc: Apfelbaum
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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Firiel am Mo 10 Sep 2012 - 8:55

    cf: Apfelbaum

    ~ Leicht mulmig sah ich mich um. Ich hoffte sehr, das dies der richtige Weg zurück war. Da das Haus jedoch viel kleiner war als die vielen Bäume des Waldes, brachte es auch nichts, hoch in die Luft zu springen um nach ihm zu suchen. Zwar hätte ich theoretisch auch über die Baumkronen schweben können, doch da ich aus meinem gestrigen Erlebnis heraus feststellen musste, das mich selbst ein leichter Windstoß durch die Luft wirbeln konnte, traute ich mich nicht so weit nach oben. Solange ich nicht genügend Erfahrung damit hatte, war es einfach viel zu Riskant. Doch ich besaß ja, als so-gut-wie-Pflanze, noch eine andere Fähigkeit, die ich nun versuchte einzusetzen. Wieder suchte ich nach einem geeigneten Baum der mich anzog und blieb kurz vor ihm stehen. Dann deutete ich den andern kurz still zu sein und zu warten und hüpfte auf eine der großen herausragenden Wurzeln. Dann berührte ich die Rinde und versuchte mich mit dem Baum zu verbinden. Als ich schließlich für einen kurzen Augenblick einen Impuls wahrnehmen konnte, dachte ich, das es nochmals funktionieren würde. Aber anders als erwartet, verschwand er sofort wieder und jeder weitere Versuch missglückte mir. Seufzend wandte ich mich dann wieder zu den anderen beiden und tapste zu ihnen zurück. "Einen Versuch war es wert... Gehn wir einfach weiter!", sagte ich dann nur knapp und sprang wieder los.
    Nach einer weiteren Weile, in der ich zunehmend unsicherer wurde, ob wir noch richtig waren, erkannte ich dann plötzlich einige Sträucher wieder, an denen Alaton und ich gestern und heute morgen vorbeigekommen waren. Und auch die Bäume, kamen mir immer bekannter vor, wodurch ich erleichtert immer breiter zu lächeln anfing. "Ich glaube wir sind schon ganz in der Nähe! Lange kann es nicht mehr dauern!", versicherte ich ihnen dann und sprang schließlich in größeren Sätzen weiter. Irgendwann hatten wir das dichtere Buschwerk erreicht, hinter dem sich das Lager befand. Langsam tapste ich nun nach vorne und schob die Blätter und das viele Geäst beiseite, das mir dabei im weg war. Komui hatte es da wohl sicher leichter. Aber nur kurze Zeit später, waren wir endlich angekommen und ich schob die letzten Blätter beiseite. Der märchenhafte Anblick der sich uns nun öffnete, war sicher unglaublich für die drei gewesen. Doch ich konnte nicht mal selbst behaupten, das es mir nicht selbst wieder den Atem raubte. "Skurril nicht wahr? Ein mit Blumen und Pflanzen bewachsenes Steinhaus wie aus dem Märchen und direkt davor ein klarer glänzender Teich mit Seerosen... als wir es fanden konnten wir unseren Augen nicht trauen und hatten sogar etwas Angst davor, das dieser wunderschöne Anblick vielleicht nur eine Illusion oder gar eine Falle war. Aber das Gegenteil zeigte sich.", erklärte ich grinsend und machte erste Schritte nach vorne. Vorsichtshalber sah ich mich jedoch nochmal um, ob vielleicht noch jemand... oder etwas hier war, aber wie sonst auch war es nach wie vor still. Danach lief ich auf den Teich zu und sah ins klare Wasser hinein. "Wenn ihr euch einmal ansehen wollt oder etwas trinken möchtet dann kommt nur her!", rief ich ihnen zu und holte mir schnell ein großes Blatt, mit dem ich etwas Wasser schöpfen konnte um einen Schluck zu trinken, da ich nicht gleich meinen ganzen Kopf ins Wasser stecken wollte. Dann ließ ich ihnen erst mal etwas Zeit, um alles auf sich wirken zu lassen. Danach würde ich ihnen das Haus zeigen.

    out: ist etwas mehr geworden, aber man muss bei Ortswechseln auch immer den Zeitunterschied beachten. xD


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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Komui am Di 11 Sep 2012 - 14:07

    Ohne aufzuhören über die Geschehnisse nachzudenken verfolgte ich Firiel. Irgendwann blieb sie stehen und machte irgendwas mit einem Baum. Still schweigend schaute ich zu. Es interessierte mich sehr was sie da machte, denn plötzlich sagte sie das es einen Versuch wert war, was ich nicht verstand. Ich wollte sie fragen was sie meinte, doch behielt ich die Frage erstmal für mich. Nach einiger Zeit motivierte Firiel uns damit, das wir fast da seien. Irgendwann wurden die Sträucher etwas dichter, was für mich gar kein Problem war, während Firiel mit den Ästen zu kämpfen schien. Ohne Probleme konnte ich dann das Haus erkennen, wirklich traumhaft. Meine Augen fingen an zu Funkeln, es gefiel mir sehr. Auch weckte es meine Neugier, wie es möglich war, so eine Kunst der Architektur in einer Welt in der nur Wesen leben hin zu bekommen."Wasser... Wasser... Endlich...", murmelte ich als Firiel das Wasser erwähnte und ich es sah. Ich nahm anlauf und sprang dann in hohem Bogen in den Teich. Nach einer riesigen Fontäne kam mein Kopf aus dem Wasser. "Das Wasser ist herrlich!", sagte ich zufrieden zu Firiel, trank ein paar Schlücke und kletterte dann aus den Teich. Wieder an Land schüttelte ich mich kräftig und legte mich in das schöne Grün. Welch ein wundervoller Ort..
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    Re: Lager der Auserwählten.

    Beitrag  Xeniastar am Mi 12 Sep 2012 - 9:57

    Auf unserem Weg dachte ich darüber nach wie wohl das Lager aussehen würde. Als Firiel sagte das wir fast da seien freute ich mich schon riesig es zu sehen. Als wir dann durch das Geäst brachen lag vor uns die schönste Lichtung die ich je gesehen hatte. Das Haus erinnerte mich an früher. Die Blumen hatten die unterschiedlichsten Farben und die Sonne spiegelte sich im Wasser. Ich ging zum Teich und spähte ins Wasser. Mich schaute ein Pinkes kleines Wesen an. Ich formte meine Hände zu einer Schale und trank gierig ein paar schlucke. Als Komui sich ins Wasser schmiss wich ich lachend der Wasserfontäne aus. ,,Dieser Ort ist ja wunderschön!"

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    Re: Lager der Auserwählten.

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