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    Beitrag  Alaton am Mo 31 Okt 2011 - 11:03

    das Eingangsposting lautete :

    Enge Bäume frische Luft. Duch die Bäume herscht hier ständiges Zwielicht.
    Hier leben viele Pokemon, doch die Meisten haben Angst und zeigen sich dehalb nur sehr selten.


    Anwesende Pokemon:

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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Firiel am Di 20 März 2012 - 14:50

    Ich konnte ihm nur zustimmen. Dieser Gott musste sich wirklich einen verdammten Spaß mit uns erlaubt haben. Denn ich als Pflanzenliebhaberin, war nun selbst ein wandelndes Gewächs und Alaton, gerade als Junge, war ein rosarotes Wesen ohne irgendwelche Vorzüge. Wenn dieser Gott "schwarze Ironie" hieß, hätte ich es vermutlich sofort geglaubt. Aber andererseits hatte Alaton mit meinen seltsamen Fähigkeiten ebenfalls recht und zumindest in dieser Hinsicht, besaßen wir einen Vorteil. Das Problem dabei war nur, das ich leider keine Ahnung hatte, wie ich das gemacht hatte. Es war jedesmal einfach so da gewesen und meist genauso plötzlich wieder verschwunden und ich hatte wirklich auch keine einzige Idee, wie ich mir das überhaupt irgendwie erklären konnte... Ob vielleicht alle Pflanzen so sehen konnten? Zugegebenermaßen faszinierte mich das ein wenig, aber für solche Gedanken hatte ich jetzt keine Zeit. "Nein, nein, du brauchst dich dafür nicht zu entschuldigen! Angst zu haben ist vollkommen normal, ich selbst bekomme sehr schnell bei vielen Dingen Angst." Als er noch meinte, er wüsste nicht mehr woher der Rauch gekommen war, war ich im ersten Moment etwas geknickt. Aber dann hatte er einen Einfall, der mich gleich wieder gespannt aufhorchen ließ. "Die Idee ist spitze! Vielleicht finde ich ja tatsächlich etwas!", lachte ich halb und meine Augen glänzten kurz auf, ehe mir wieder einfiel, das ich doch eigentlich gar nicht wusste, wie ich das angestellt hatte. Aber ich wollte ihn jetzt nicht enttäuschen, weshalb ich darüber den Mund hielt und beschloss, es einfach mal zu versuchen. "Gut dann... werde ich mein bestes tun!", stieß ich noch ehrgeizig aus, tapste langsam auf einen möglichst großen Baum zu, atmete einmal tief durch und legte meine winzigen Hände auf die Rinde. "Bitte lieber Baum!" Ich öffnete nochmal kurz die Augen um mir die Blätter anzusehen. Scheinbar gab es hier sehr viele Eichen in diesem Wald, denn dieser hier, war zufällig auch eine. "Bitte liebe Eiche! Zeige mir die Energien des Waldes und führe mich zu der Stelle, an der das Holz von Feuer verschlungen wird!", dachte ich betend und war zunächst sehr unsicher, als nichts passierte. Doch ich konzentrierte mich weiter und schließlich konnte ich die Energien wieder spüren und sogar wieder sehen, als ich die Augen öffnete. Aber wie als ob die Eiche mir etwas sagen wollte, zwang sie mich, die Augen wieder zu schließen, bevor ich es Alaton erzählen konnte. Und dann, passierte etwas Unglaubliches! Meine eigene Energie, es schien zumindest so, wanderte durch ihre Wurzeln, zum nächsten Baum und von ihm aus wieder zum nächsten und je mehr Bäume ich hinter mir ließ, desto schneller wurde ich. Wie von alleine, wurde ich durch das komplizierte Wurzelsystem unter und über der Erde gezogen und landete schließlich im Herzen eines Baumes, von dem aus man die Silhouette eines seltsamen Gebildes sehen konnte. Dafür konnte ich tatsächlich verbranntes Holz dort am Boden sehen, welches von einem rot-schwarzen leuchten umgeben war und daher noch nicht allzu lange erloschen seien musste. Zumindest deutete ich das so und gerade, als ich auf noch etwas aufmerksam wurde, war alles auch schon wieder vorbei und ich fand mich vor der Eiche wieder. Sofort erzählte ich Alaton davon. "Ich habe tatsächlich etwas gefunden! Es ist zwar ein Stück bis dort hin, aber ich habe dort verbranntes Holz spüren können und ein seltsames Gebilde gesehen... vielleicht sogar ein Haus! Sicher bin ich mir da jedoch nicht, ich sah es nur als schwachen Schatten.", berichtete ich aufgeregt und sah ihn dann fragend an. "Ich weis jetzt den Weg dorthin, aber ich habe dort noch etwas anderes Gespürt... bevor ich es mir aber ansehen konnte, war alles schon wieder vorbei." Ich konnte beim besten Willen nicht sagen, was das gewesen war. Ob es eine Pflanze, ein Tier oder vielleicht sogar nur ein Fels gewesen war, konnte ich ebenso wenig sagen und ich wusste auch nicht, ob es sich bewegt hatte oder nicht. Vielleicht hatte ich mich ja aber auch nur geirrt oder es war einfach derjenige oder das gewesen, was das Feuer entzündet hatte. Aber erst mal wollte ich seine Reaktion abwarten.


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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Alaton am Do 22 März 2012 - 15:49

    Jetzt musste ich aber ehrlich sagen, dass ich ein wenig neidisch war. Wiso? Das war doch unfair. warum konnte Firiel so cooles Zeug wie schweben und durch Bäume Wasser finden. Ich wollte doch so etwas auch können. Das einzige was ich bis jetzt geleistet hab war zweimal blöd von einem Baum zu fallen sonst nichts. Ich stand langsam auf und versuchte mein Gleichgewicht zu finden. Das war bei meinem Schwerpunkt gar nicht so leicht. Dann tapste ich ein paar Schritte in die Firiel gezeigt hatte. Es war extrem anstrengend. Ich fühlte mich wie nach einer zehn Stunden Bergwanderung. Das hatte ich einmal gemacht danach war ich im Auto eingeschlafen. Doch hier war ich noch nicht wirklich viel gegangen warum waren nur meine Beine so schwer. "Okay dann würde ich vorschlagen, dass wir schauen ob wir dort hinfinden. Geh bitte voraus." Es war irgendwie trotzdem zu leicht. Wir hatten keine Probleme mit Wasser oder mit Nahrung. Wir waren auch noch kaum wilden Lebewesen begegnet eigentlich sollten wir uns glücklich schätzen. Aber das konnte ich nicht. Während ich Firiel hinterher ging wurde ich immer langsamer und langsamer.


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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Firiel am Fr 23 März 2012 - 14:51

    Ich konnte mir eigentlich nicht vorstellen, das Alaton bereits wieder fit genug war und man konnte auch deutlich sehen, das er alles andere als glücklich war. Als sie daher gerade fragen wollte, ob er sich denn wirklich gut genug fühlte, warf er bereits ein, das wir uns auf den Weg dort hin machen sollten und die Frage blieb mir deshalb im Halse stecken. Meine altbekannte Besorgnis beruhigte sich jedoch kein Stück. Aber dennoch tat ich was er sagte und nickte nur stumm darauf, ehe ich die fast leere Blütenkopf-Flasche hochhob. Anschließend ging ich vor und tapste wieder mit meinen Füßchen, um mich seinem Tempo anpassen zu können. Dann versuchte ich mich wieder an den mir gezeigten Weg der Energieströme zu erinnern und konzentrierte mich dann darauf.
    Wir liefen schon eine ganze Zeit, als ich merkte das Alaton hinter mir immer weiter zurückhängte und langsamer wurde. Ich stoppte und stellte die Flasche dann neben mir ab. Besorgt wartete ich, bis er mich wieder eingeholt hatte. "Geht es dir denn auch wirklich gut? Willst du vielleicht noch einen Schluck Wasser? Ein bisschen ist noch drin...", fragte ich beunruhigt und hielt ihm die Flasche entgegen. Wie konnte ich ihm bloß helfen? Währe ich nicht so klein wie er gewesen und hätte vielleicht zumindest nicht so kurze Ärmchen gehabt, hätte ich ihn vielleicht Stützen oder sogar tragen können. Fakt war aber, das Alaton dringend Ruhe brauchte um sich ausruhen zu können und auch die orangen Sonnenstrahlen, die sich langsam bereits zu einem Abendrot wandelten, drängten nach einem guten Schlafplatz für die Nacht. Ich legte kurz meine Hand auf seine Stirn und schließlich konnte ich vorerst wohl nichts weiter tun, als ihn zu ermutigen. "Es ist nicht mehr sonderlich weit! In gut 10 Minuten müssten wir es geschafft haben! Halte noch etwas durch!" Wenn ich ihm doch bloß irgendwie helfen könnte! Es zermürbte mich beinahe schon. Aber ich wusste nun mal einfach nicht wie.

    out: Wann wollen wir sie denn eigentlich das Lager finden lassen? O.O


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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Alaton am Sa 24 März 2012 - 10:46

    Ich beschloss jetzt einfach die Wahrheit zu sagen. Ewig mit irgendwelchen Ausreden herum zutun hatte keinen Sinn . "Eigentlich geht es mir eh ganz gut aber das Gehen ist für mich so anstrengend. Hast du schon einmal probiert zu kriechen? Wenn man das als Mensch versucht wird man sehr schnell müde, weil der menschliche Körper darauf ausgelegt ist zu gehen. Jetzt ist es aber so, dass für mich das gehen so anstrengend ist. Ich frage mich nur wie soll ich mich sonst fortbewegen?" Das war ein Problem, was ich möglichst bald in den Griff bekommen musste sonst würde ich die anderen nur aufhalten. Aber wie konnte mir das gelingen? Welche formen der Bewegung könnte ich noch draufhaben? Krabbeln? Kriechen?. Aber ich war ja blöderweise doch nicht so anders gebaut. Ich hatte zwei Arme Beinen einen Körper und Kopf. . "Zehn Minuten klingt gut. Es wird eh schon dunkel. Aber ich finde der Sonnenuntergang sieht echt schön aus." Ich blickte nach oben, wo der Himmel rot durch die Baumwipfel leuchtete. Fast wie in einer Märchenlandschaft. . "Man kann sagen was man will aber es geht uns hier trotzdem nicht sooo schlecht. Es hätte viel schlimmer kommen können. Wir leben haben Wasser und Essen und sind weder krank noch verletzt. Um ehrlich zu sein geht es uns ja besser als manchen Menschen in unserer Welt." Ich blieb kurz stehen und setzte mich auf den Boden. Durch die Blätter blickend dachte ich nach. Ich hatte immer die Natur verteidigt. Die Abholzung des Regenwaldes zu verhindern fand ich ein ehrenhaftes Ziel. Das hie müsste eigentlich der Himmel sein. Für solche Leute. Aus irgendeinem Grund vermisste ich beispielsweise meinen Computer gar nicht. Vielleicht hatte ich aber auch an zuviel anderes zu denken, als dass ich den Computer vermissen könnte. Ich stand wieder auf und ging mit Firiel weiter in die Richtung, die sie vorgab. Ich atmete langsam durch meine Nase die frische Waldluft. Es waren auch die Sorgen die ich mir machte, die mich ständig anstrengten. Mit jedem Ausatmen versuchte ich mein Gehirn frei zu blasen, mir eine Entspannung zu gönnen. Jetzt wurde mir erst bewusste, wie müde ich war. Doch was würde uns jetzt noch erwarten? Was würde vor uns liegen? . "Ich finde wir sollten vorsichtig sein. Feuer kann alles bedeuten. Ich frage mich nur wie Wesen wie wir Feuer machen konnten. Ich meine ohne Feuerzeug oder einem Blitz. Steine zum Funkenschlagen habe ich hier keine gesehen." Ich hatte zwar mal gehört, dass man mit verschiedenen Hölzern Feuer machen konnte aber dazu musste man sie erst in eine Bestimmte form bringen. Ohne Werkzeug schien mir das aber ein unmögliches Unterfangen. Jetzt durchflutete wieder Aufregung meinen Kopf. Ich kam mir vor wie ein kleiner Schatzsucher der kurz vor dem Schatz war und noch versuchte die letzten ungelösten Rätsel zu knacken.

    tbc: [Wald ][Lager der Auserwählten]

    out: endlich mal nicht so wenig Smile


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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Firiel am Mo 26 März 2012 - 16:26

    Ich hörte ihm aufmerksam zu, als er mir seine Probleme schilderte und schließlich war es mir, bis vor wenigen Minuten noch genauso ergangen und jetzt, wo ich wieder wie vorher lief, merkte ich ebenfalls bereits wieder, wie anstregend es doch war. Bei seiner Frage kam ich jedoch wieder ins grübeln, doch wusste genauso wenig eine Lösung wie er. Auch wenn ich innerlich immer noch fest glaubte, das er bestimmt fliegen oder schweben konnte. Doch ich unterdrückte diesen Gedanken gleich wieder, zumale er dann sowieso weiter sprach. Ich nickte dann daraufhin und blickte kurz in Richtung Sonne, die nun schon fast nicht mehr so stark blendete. "Ja du hast Recht! Ich habe noch niemals zuvor in meinem Leben einen so schönen und gesunden Wald gesehen!", schwärmte ich zustimmend und meine Augen funkelten wieder kurz dabei auf. Dann setzte sich Alaton kurz hin und ein Moment der beruhigenden Stille herrschte über uns, welchen auch ich zum Nachdenken nutzte. Alles war wie ein ewiger Traum obwohl ich hell wach war und es mich schon die ganze Zeit umso mehr verwirrte, nicht doch noch irgendwann aufzuwachen. Aber am meisten Sorgte ich mich um meine Großeltern. Sicher würden sie sich jetzt gerade im Moment, unheimliche Sorgen machen und nach mir suchen. Vielleicht hatten sie sogar die Polizei verständigt... wie konnte ich das schließlich genau wissen? Doch das die Zeit in der Menschenwelt nur noch unheimlich langsam floss, für jene die in diese Welt kamen, wusste sie natürlich nicht. Aber eines wusste sie dennoch ganz genau... Sie hatte Heimweh! Schon jetzt! Und Angst, das sie hier vielleicht für immer bleiben mussten und sie sie niemals wieder sehen könnte! Tief in traurigen Gedanken versunken, blinzelte ich dann abwesend ins gold-rote Sonnenlicht am Horizont. In diesem Moment, durchzuckten sie die Worte ihrer Großmutter wie ein Blitz: "Alles im Leben hat seinen Sinn und erfüllt einen ganz bestimmten Zweck und seien diese Dinge noch so fragwürdig oder unbedeutend." Ich machte große Augen und war mit einem Mal, wieder zurück in der Realität. Im selben Augenblick, erhob sich Alaton wieder und war bereit um weiter zu laufen. Ich nickte kurz und legte anschließend den Kopf schief. "Ja stimmt... aber es wird sich schon irgendwie eine Lösung dafür finden lassen.", gab ich optimistisch von mir und wir gingen weiter, in Richtung des Feuers...

    tbc: [Wald ][Lager der Auserwählten]

    out: Ja! Und er ist richtig gut geworden ;D


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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Alaton am Mo 16 Jul 2012 - 21:02

    CF: Weltentor

    Genausowenig wie wir wussten, ob hier Pflanzen giftig waren, wussten wir nicht, ob es irgendwelche Heilpflanzen gab. Nanaki hat damit eines unserer Grundprobleme angesprochen. Wir hatten schon ein Haus. Essen und trinken. Das einzige was uns jetzt noch wirklich fehlte waren Heilmittel. Wenn einer von uns ernsthaft Krank wurde konnten wir in keiner Weise helfen. Ich schüttelte den Kopf und blieb stehen."wir kennen hier keine einzige Heilpflanze noch sonst irgendetwas. Wunden können wir mit Blätten Gräsern und so verbinden aber Infektionen egal welcher Art können sehr gefährlich werden." Ich schwebte zu einem Baum und setzte mich zwischen dessen Wurzeln. "Wir sollten eine kurze Pause machen" Ich brauchte zwar keine Pause aber wir waren schon ein schönes Stück gegangen und ich wollte nicht, dass sie sich wegen mir überanstrengte. Ich war mir nicht sichr ob sie sagen würde, wenn ich ihr zu schnell war. Ich blieb ruhig sitzen und sah in den Himmel. Eine leichte Brise bewegte die Bäume ein wenig hin und her. Eine angehneme Stille herrschte im Wald. Wenn ich ehrlich war gefiel es mir hier sogar.


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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Gast am Di 17 Jul 2012 - 11:47

    Ich war schon ziemlich ausser Puste als Alaton vorschlug eine Pause zu machen. Wären wir in dem Tempo weitergegangen, hätte ich das eh gefragt. Ich setze mich neben ihn und dachte nach. Hier ist es zwar ganz hübsch, aber ich muss dringen zurück... ob die Zeit wohl parallel in unserer Welt weiterläuft? So starrte ich geistesabwesend auf den Boden und dachte still nach. Meine Gedanken rauschten in meinem Kopf vorbei.Ich glaube, ich sollte es ihm sagen..., nein, am besten erst, wenn wir bei den anderen sind. Dann muss ich es nicht zwei mal erklären. Ich schaute einmal flüchtig zu Alaton. Er sah so zufrieden und entspannt aus. Vielleicht sollte ich aufhören so viel nachzudenken und es einfach genießen hier zu sein. Ich schloss meine Augen und genoss die Ruhe. Es erinnerte mich etwas an den Friedhof, den ich immer so oft besuche. Wenn man sowas hört, denkt man zuerst an einen gruseligen Ort, aber für mich hatte der Friedhof etwas beruhigendes. Langsam breitete sich ein lächeln auf meinem Gesicht aus.
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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Alaton am Di 17 Jul 2012 - 19:09

    Meine Gedanken schweiften bei der Stille einfach nur in der Gegend herum. Es war irgendwie seltsam, dass ich für manche Momente frei von Sorgen war. Aber bis jetzt war noch nichts passiert, wo wir wirklich Sorgen haben hätten müssen. Nanaki war auch ganz Still und schien nur so vor sich hinzuschauen. Sie schien genauso wie ich ihre Gedanken einfach nur treiben zu lassen. Da trieben meine Gedanken plötzlich zu unserer Heimat und ich brach die Stille."Was glaubst du was in unserer Welt gerade vorgeht. Werden uns unsere Eltern schon suchen? Ist vielleicht sogar schon die Polizei verständigt?"Ich hatte es mir nicht ausgesucht in diese Welt zu kommen dementsprechend war ich überhaupt nicht darauf vorbereitet. Ich hoffte nur, dass die Zeit in meiner Welt nicht verging, damit sich niemand Sorgen machen musste.Ich schwebte wieder ein gutes Stück nach oben und blickte Nanaki an. "Wie gehts dir? Sollen wir weittergehen" Ich hatte schon gemerkt, dass ihr die Pause sehr gut getan hatte. Vielleicht wollte sie noch ein wenig hier bleiben. Oder sie war schon voller Tatendrang und wollte die anderen Menschen hier kennen lernen.


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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Gast am Di 17 Jul 2012 - 21:05

    Ich starrte weiter auf den boden, bis Alaton plötzlich anfing, zu sprechen. Das überraschte mich so sehr, das ich leicht zusammenzuckte. Er sprach das aus, worüber ich nachdachte.Ehrlich gesagt, ich hoffe, das die Zeit in unserer Welt still steht, sonst hätte ich ein großes Problem.Meine Mutter ist sehr krank und... ich unterbrach. Tränen füllten meine Augen und meine Stimme wurde furchtbar weinerlich. Ich stand auf, und wischte mir die tränen aus dem Gesicht. Es geht ihn nichts an! dachte ich. Dann guckte ich Alaton an und setze ein gespieltes Lächeln auf. Mir gehts schon wieder besser. Lass uns zu den anderen gehen. Ich tat so, als hätte ich das eben nicht gesagt, ich verdrängte es. Ich wollte, das Alaton es auch tat, aber man kann andere Menschen leider nicht kontrollieren...

    ~ui, da kommt mein Chara irgentwie etwas psycho rüber O.o ....aber ich hab ja gesagt, auf private themen wäre sie nicht gut anzusprechen...~
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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Alaton am Mi 18 Jul 2012 - 20:48

    Ich nickte verständnissvoll."Ich verstehe." Ich wollte nicht nach bohren, weil es mich nichts anging. Nanaki tat mi ziemlich Leid. Wäre meine Mutter krank würde ich mir auch sehr große Sorgen machen. Das war doch nicht fair. Warum musste sie hier sein. Warum konnte es nicht wer anderes sein. Ich wette viele würden alles freiwillig hergeben um das hier zu erleben. Doch Nanaki würde sicher mehr als nur das hier hergeben um wieder zurück zu kommen. "Okay gehen wir weiter." Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass das Gesprächstehma unsere Stimmung ordentlich gedrückt hat. Ich schwebte ein Stück bevor ich wieder stehen blieb. eine Sache hatte ich noch auf dem Herzen."Aber wenn du über irendetwas reden willst wenn ich dir irgendwie helfen kann sag es mir bitte" Ich drehte mich wieder langsam um. Sie bedrängen wollte ich nicht, aber Nanaki sollte wissen, dass ich für sie da war.


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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Gast am Mi 18 Jul 2012 - 21:41

    Ich wusste einfach nicht was ich tun sollte, aber wenigstens Alaton schien verständnisvoll zu sein. Später, wenn wir uns besser kennen, dachte ich, würde ich ihm vielleicht ein paar dinge sagen. Er schlug vor, weiter zu gehen. Er schwebte schon ein wenig,da sagte er noch, das ich mit ihm reden kann, wenn mich etwas belastet. Vielleicht sollte ich das alles hier als chance ansehen, um endlich jemanden meine Probleme anzuvertrauen. Das könnte es sein.Warscheinlich würde ich diese Leute nachdem wir in unsere Welt zurückgekehrt sind, nie wieder sehen.Ich werde es dir später erzählen, wenn wir bei den anderen sind. Dann muss ich es nicht mehrmals sagen, das würde nur meine Augen belasten. sagte ich mit einem leicht gezwungenen lächeln.Aber das Leben stellt einem manchmal schon hart auf die Probe, aber ich glaube, das jeder sein Paradies früher oder später findet. Dann wurde mein Lächeln etwas sanfter.Danke... fügte ich noch leise hin zu.
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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Alaton am Mo 23 Jul 2012 - 7:22

    Ich nickte und ging weiter. Wied r fragte ich mich warum wir bloß hier waren. Nachdem ganzen was uns schon passiert war. Nachdem ich jetzt schon manche ein wenig kannte wollte ich jetzt schon einen wirklich guten Grund dafür hören. Am Anfang hatte ich geglaubt es wäre ein Traum doch mittlerweile war ich vom Gegenteil überzeugt worden. Doch wenn es kein Traum war dann bitte eine Erklärung aber eine gute. Doch dieser Wunsch würde mir nicht erfüllt. "Du brauchst dich nicht zu bedanken wir sind hier füreinander da. Das ist selbstverständlich." sagte ich zu ihr während wir weiter in Richtung Apfelbaum gingen . Es dauerte sicher nicht mehr lange bis wir ihn erreichen würden.

    Tbc : Apfelbaum

    Out: tut mir leid dass er so kurz ist mein Feralpraktikum wird anstrengender als erwartet.


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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Gast am Mo 23 Jul 2012 - 8:02

    Alaton ging los und ich folgte ihm.Ich bedanke mich immer. Ich finde, auch für das selbstverständliche sollte man sich bedanken. Antwortete ich lächelnd. Ich war etwas aufgeregt. In fremde Menschen kennenlernen war ich nie gut gewesen. Ich hoffte, das die Leute nett waren. Ganz in der Ferne konnte ich einen großen Baum erkennen. So einen großen hatte ich noch nie zuvor gesehn. Diese Welt war wirklich erstaunlich. Ich gucke mich aufmerksam um,denn das hatte ich noch nicht getan, aber der rest schien ein relativ normaler Wald zusein. Ich hatte garnicht bemerkt, das ich stehen geblieben war und Alaton schon ein gutes Stück vorgegangen war. Erschrocken rannte ich ihm hinterher und fiel beinahe hin.

    Tbc: Apfelbaum

    Out: Ist ja nicht schlimm. Meine Beiträge waren bis jetzt auch nie wirklich lang.
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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Firiel am Mi 15 Aug 2012 - 18:38

    c.f.: Weltentor

    ~ Stille beherrschte denn Wald, als der Wind irgendwann immer schwächer wurde. Die Bäume waren wieder dichter, zahlreicher und teilweise auch etwas größer. Ab und an musste ich deshalb auch versuchen möglichst weit nach oben zu springen, um den Weg nicht zu verlieren und in eine falsche Richtung zu laufen. Wieder sah ich nach hinten und vergewisserte mich, das sie mir noch folgte und ob das rosa Wesen noch zwischen seinen Hörnern ruhte. Wir kamen insgesamt aber recht schnell voran. "Ich und Alaton... waren die ersten die hier gelandet sind... einige Zeit darauf kamen dann noch weitere hinzu und wir beschlossen uns alle aufzuteilen. Alaton und ich blieben im Wald, während die andern in die Wüste oder in die Berge gingen. Insgesamt sind wir also schon einen Tag und eine Nacht hier vor euch gewesen und haben glücklicherweise dann ein Lager... nein, ein märchenhaft schönes Haus gefunden... wem es gehört oder warum es dort steht, wissen wir aber auch nicht.", erzählte ich dann etwas gedankenverloren, als ich an den gestrigen Tag zurück dachte. Denn Rest verschwieg ich aber vorerst. Schon allein weil ich mich selbst nicht gerne wieder zurückerinnern wollte. Doch gerade deshalb war ich vermutlich auch so aufmerksam, denn bis auf die male, die ich nach hinten sah, wanderte mein Blick stets schnell durch das dichte Grün, ohne nach hinten zu sehen.


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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Komui am Do 16 Aug 2012 - 8:20

    c.f. - Das Weltentor

    Ich musterte die Umgebung. Hier war der Wald viel dichter und der Wind konnte nicht so gut durchkommen. Seltsame Welt, sowas kenne ich aus der Menschenwelt gar nicht. Ich folgte Firiel weiter, welche ab und zu etwas höher sprang. Dann fing Firiel an zu reden. Sie erzählte über eine art Märchenhaftes Haus und das sie mit einem anderen schon früher als wir hier ankamen. Alaton. Ich merkte mir den Namen. Desweiteren merkte ich mir die Tatsache das hier außer den Wald noch eine Wüste und wohl Berge gibt. Aber am meisten gefiel mir das Haus. Eine Welt ohne 'richtige' Menschen und es gibt dann auch noch ein Haus. Seltsam. Naja, was es nicht alles gibt. Ich versuchte sich nun weiter darauf zu konzentrieren, Firiel nicht aus den Augen zu verlieren, da sie ja doch so klein ist und der Wald, wie es scheint, immer dichter wird. "Sag mal, Firiel. Wie weit ist es denn noch?", fragte ich.
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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Tsubaki am Do 16 Aug 2012 - 17:27

    c.f.- Das Weltentor

    Ich rannte denn beiden hinterher, aber ich war zu langsam und nach kurzer Zeit konnte ich die beiden schon fast nichtmehr sehen. Ich konnte mich nur schwer an meinen kleinen Körper und die kurzen Beine gewöhnen. Ich sprang mit einen Satz auf einen ziemlich hohen Ast. So bin ich hoffentlich schneller, dachte ich nur. Ich sprang von Ast zu Ast und konnte dann die beiden leicht überholen. Stimmt ich kenne mich hier nicht richtig aus also muss ich etwas langsamer sein, dachte ich nach einer Zeit. Ich überlegte wieso jetzt mein Körper jetzt schneller ist wenn ich von Ast zu Ast springe und nicht zu Fuß. Erst jetzt gewöhnte ich mich an dem neuen Körper. Ich achtete kaum auf meine Umgebung und konzentrierte mich mehr das ich nicht runterfalle oder gegen einen Baum springe. Ich sagte keinen Ton und sah nur geradeaus.
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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Firiel am Sa 18 Aug 2012 - 11:02

    Ich hielt einmal kurz inne, als ich dachte etwas gehört zu haben, doch es war nur Tsubaki, die nun von Ast zu Ast sprang. Scheinbar fiel ihr das leichter, auch wenn das etwas ungewöhnlich für ein Welpen ähnliches Geschöpf aussah."Bleib bitte in unserer Nähe Tsubaki! Man kann sich hier wirklich sehr schnell verlaufen!", rief ich ihr dann zu und seufzte, als ich gleich weiter sprang. Als mir Komui schließlich eine Frage stellte, drehte ich meinen Kopf leicht nach hinten und überlegte dann. "Ich denke nicht mehr lange... der Wald an sich ist sehr groß, das haben ich und Alaton in einer hoch gelegenen Baumhöhle sehen können.", meinte ich und sah wieder gerade aus. "Wie geht es dir im Moment?" Dieselbe Frage stellte ich dann auch nochmal Tsubaki. Zu Anfang war es recht schwer mit einem neuen Körper. Wir selbst hatten alle ja recht oft gestern Pausen einlegen müssen. Doch nun war die Situation etwas anders... Wir hatten ein ohnmächtiges rosanes Wesen gefunden, das vermutlich auch ein Mensch war. Aber um ihm zu helfen mussten wir so schnell wie möglich mit ihm oder ihr in Sicherheit, was hieß, das wir durchhalten mussten, ganz egal was passierte, aber vor allem Komui, da er der momentan einzige war, der sie tragen konnte.


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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Komui am Sa 18 Aug 2012 - 17:38

    Ich ging einfach weiter, irgendwie hatte mein neuer Körper eine gewaltige Ausdauer. Kurz haschte mein Kopf zur Seite, da ich etwas hörte, aber es war nur Tsubaki, die von Ast zu Ast sprang. Ich schaute wieder zu Firiel und folgte ihr weiter. Zwischendurch vergewisserte ich mich ob das rosa Wesen noch auf meine Kopf war. "Mir gehts gut, mach dir keine Sorgen.", antwortete ich auf Firiels Frage hin und versuchte zu grinsen, herauskam nur ein etwas gruselige Grimasse. Irgendwie war das Wesen sehr leicht für mich, ich kann also auch viel aushalten. Mein neuer Körper ist irgendwie viel besser als mein alter, so stark, so eine hohe Ausdauer und so groß. Ich gewöhnte mich langsam an meinen Körper, konnte besser gehen, jedoch löste immer noch jeder einzelne Schritt ein kleines Beben aus. Mich störte dies nicht mehr, ich hatte mich daran gewöhnt, aber ob es Tsubaki und Firiel wohl störte? Keine Ahnung, und fragen wollte ich sie auch nicht, also folgte ich ihr einfach weiter.
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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Tsubaki am Di 21 Aug 2012 - 5:41

    Ich war mal wieder so in meine Gedanken das ich die anderen nicht reden hörte. Ich sprang einfach weiter von Ast zu Ast. Doch bevor ich es bemerkte knallte ich mit voller Wucht gegen einen Baum. Ich fiel dann herunter. Ich lag jetzt wieder auf dem Boden.Ich bewegte mich ein paar Minuten nicht. "Autsch" Das war das einzige was ich jetzt sagen konnte. Ich stand langsam wieder auf und schüttelte mir den Dreck ausdem Fell. Mit einem Satzt sprang ich wieder auf einen Ast. Ich fing wieder an weiterzuspringen als wäre ich nicht gerade gegen ein Baum geknallt.
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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Firiel am Di 21 Aug 2012 - 8:21

    Komuis Gesicht war wirklich seltsam als er mir versicherte das es ihm gut ging. Vermutlich hatte er zu lächelnd versucht, es aber nur nicht so hinbekommen, wie er gewollt hatte. Aber keiner von uns, noch nicht mal ich selbst konnte schon von mir behaupten, das ich alles an mir hundertprozentig steuern konnte. Dazu mussten wir schon noch etwas vertrauter mit uns selbst werden. Ich lächelte aber dennoch erleichtert zurück und versuchte dann nochmal weiter nach oben zu springen. "Ah! Jetzt ist es nicht mehr weit!", stellte ich freudig fest, als ich die wunderschöne satte Krone des Apfelbaumes in der ferne sehen konnte. "Tsubaki?" Ich blickte zu Komui nach hinten, konnte Tsubaki aber nirgends entdecken. Erneut rief ich nach ihr und konnte sie kurz darauf wieder im Astwerk entdecken. Vielleicht war sie nicht nachgekommen? Etwas irritiert lief ich dann weiter und versuchte in meiner kurzen Unaufmerksamkeit den Weg wieder zu finden. Danach rückte der riesige Apfelbaum auch schon in gute Sichtweite.~

    gt.: Der Apfelbaum

    Out: @Komui: Normalerweise handhaben wir das nicht so ^^ Wenn du nur mal ein oder zwei Tage verhindert bist, wird in der Zeit solange auf dich gewartet ^^ Da brauchst du auch keine Abmeldung in den Beiträgen zu schreiben. (Allgemein Abmeldungen für einen längeren Zeitraum bitte nur im Abwesenheitstread.)


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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Komui am Di 21 Aug 2012 - 9:47

    Ich ging einfach weiter, wie eine Maschine und dabei beobachtete ich Firiel beim Springen. Ab und Zu habe ich mich umgeguckt und Tsubaki ebenfalls rumspringen sehen. Die beiden haben wohl ihren spaß bei ihrer Fortbewegung. Irgendwann konnte man den Apfelbaum schon erkennen. Er war wirklich groß. "Wow. Der ist aber groß!", sagte ich mit etwas funkelnden Augen, dann knurrte mein Magen. Ich habe seid dem Weltentor schon nichts mehr gegessen. Für meine neuen Körper ist Essen wohl wichtig, kein Wunder, ich bin ja auch ziemlich groß und wiege wahrscheinlich auch viel. Desweiteren habe ich zwei mal die Lichtkanone benutzt. Ich nenne sie so, weil sie hell wie das Licht ist und wie eine Kanone aus meinem Maul geschossen kommt. Langsam machte es mir spaß in dieser Welt zu sein, aber ich vermisste meine Schwester. Ich schüttelte kurz den Kopf, sie würde schon ohne mich klar kommen, redete ich mir ein, dann folgte ich Firiel weiter zum Apfelbaum.

    gt. Apfelbaum

    (Out: Ich benutze jetzt auch Farben xd)
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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Tsubaki am Di 21 Aug 2012 - 9:58

    Ich folgte den beiden weiter. Ich gab keinen Ton von mir. Mir gehen gerade soviele Dinge durch den Kopf. Mit der Zeit sah ich dann auch den Apfelbaum. Doch sonst hattee ich die ganze Zeit einen ängstlichen Gesichtsausdruck. Langsam machte ich mir Sorgen ob ich wieder zurückkomme. Ich hatte ja meinen Freund versprochen das ich ihn jede Nacht besuchen komme. Und ich wusste auch nicht wie lange ich es in diesem Körper aushalte. Immer wieder viel ich von dem Ästen herrunter aber dann stand ich gleich auch wieder auf und sprang wieder auf die Äste.


    gt: Apfelbaum
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    Re: Waldgebiet

    Beitrag  Firiel am Di 23 Okt 2012 - 13:21

    cf.: Lager der Auserwählten

    ~ Ich war hier seit meiner gestrigen Ankunft, noch kaum ein einziges Mal wirklich alleine gewesen. Nur einmal, als Alaton von dem Baum gestürzt war und ich große Blätter und etwas Wasser suchen ging. Aber da hatte ich mich auch nicht soweit entfernt, wie jetzt. Sicher war ich schon einige Zeit unterwegs gewesen, ohne Uhr ließ sich das schwer abschätzen, doch das ich nun wirklich alleine war, bemerkte ich erst in diesem Moment und die Erkenntnis darüber, ließ mich sofort erstarren. Plötzlich, kam mir alles wieder so ungeheuer groß vor, so unbekannt, so gefährlich, so... Angst einflößend! Zuerst wurde meine Atmung unruhiger, danach mein Herz und schließlich konnte ich nur noch das Pochen in meinem Kopf hören, das jedes andere Geräusch übertönte. Bisher hatte ich all meine Angst verdrängt, weil die Sorge meine negativen Gefühle in Schach gehalten hatte. Aber nun, war ich mir selbst wieder ausgeliefert. Ich war alleine und es gab nichts das mich Ablenken konnte. Irritiert blickte ich dann hastig um mich. Was wenn wieder eine dieser Monster-Bienen auftauchte? Oder etwas anderes? Wie sollte ich mich schützten? Was wenn sie mich Angriffen? Mich Verletzten oder noch schlimmer? Oder was wenn ich mich verlief und nicht mehr zurück fand? Wie nur um alles in der Welt, hatte ich bisher nur so viel Mut aufbringen können? Ich war doch sonst vor anderen nicht so! Ich war noch nie sonderlich mutig gewesen! Und jetzt wo wir an diesem seltsamen Ort waren, verwandelt in ein anderes Wesen... wie sollte ich nur weiter damit umgehen? Irgendwann würde ich diesem Druck sicher nicht standhalten können und allen nur zur Last fallen! Und das wiederum, wollte ich unter gar keinen Umständen! Doch was sollte ich jetzt tun? Zuerst wäre es sicher wichtig sich erstmal wieder zu beruhigen. Aber meine Gedanken und Ängste schwirrten so laut und schnell in meinem Kopf umher, das ich keinen einzigen Gedanken richtig ordnen konnte. Und gerade dann, als ich glaubte durchzudrehen, fielen mir meine eigenen Worte, die ich kurz nach meiner Ankunft zu den anderen gesagt hatte, wieder ein. "Zumindest der Himmel...ist noch genauso blau... und die Bäume, genauso Grün und prächtig, wie bei uns..." Wie automatisch, blickte ich dann zum Himmel empor und betrachtete sein helles Blau und die vorüberziehenden Wolken und dasselbe, tat ich nochmal, als ich mich umsah und die vielen Bäume bewunderte die zu diesem schönen Himmel hoch ragten, als wollten sie versuchen die Wolken zu berühren und mit einem Mal, herrschte stille in meinen Gedanken. Meine Sorgen und Ängste waren ebenfalls fast verschwunden und ich konnte die beruhigenden Geräusche um mich herum, wieder wahrnehmen. Wie hatte ich diese Worte nur einfach wieder vergessen können? Dennoch war ich froh, das sie mir gerade jetzt, wieder eingefallen waren. Denn nun fühlte ich mich endlich wieder leichter ums Herz und verspürte sogar den drang, mich wieder nach oben zu erheben und zwischen den Bäumen hindurch zu schweben, wie ein Blatt das vom Wind getragen wurde, was ich schließlich auch tat. Ich machte einen kräftigen hohen Satz und ließ meinen Körper wieder federleicht werden. Nachdem ich nochmals weitere Sätze in der Luft gemacht hatte, war ich hoch genug um zwischen den hohen großen Ästen der Bäume hindurchzuschweben. Zwar war es nun anstrengender vom Fleck zu kommen und dabei nicht an höhe zu verlieren, doch ich fühlte mich ungeahnt wohl dabei und genoss es sogar. Vielleicht hatte ich mich nun endlich mit meinem Körper arrangiert. Auch wenn ich nach wie vor nicht wusste, wie ich diese seltsame Fähigkeit einsetzten konnte... dieses seltsame Puder das ich abgesondert hatte, als uns diese riesigen Insekten angegriffen hatten. Aber auch das war bestimmt kein Beinbruch, solange ich vorsichtig war. Und noch einen Vorteil hatte dieses angenehme, wenn auch langsame Schweben, ich konnte alles viel besser überblicken und würde so auch sicher schneller die Beerensträucher wiederfinden.


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    Re: Waldgebiet

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