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    Das Weltentor

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    Alaton
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    Das Weltentor

    Beitrag  Alaton am Mo 31 Okt 2011 - 10:48

    das Eingangsposting lautete :


    Weltentor
    Im Wald ist es still, zu still. Kein Geräusch ist zu hören nicht einmal das Rascheln der Blätter im Wind. Plötzlich wird es hell immer heller und heller. Zwischen den Bäumen öffnet sich langsam ein blaues Tor. Es wird größer und größer. Doch nicht nur hier öffnete sich ein Tor auch in der Menschenwelt. Niemand weiß wie viele sich in der Menschenwelt geöffnet hatten es waren vielleicht zwei oder mehr. Kurz darauf viel schon einige Auserwählte durch das Tor in Pokemon verwandelt. Kurz darauf wurde das Tor immer kleiner und verschwand. Es würde sicher nicht lange dauern bis es irgendwo im Wald wieder erschien. Nun waren sie in der Pokemonwelt gefangen die Auserwählten. Denn das Tor barg keinen Weg in die Menschenwelt zurück.


    Anwesende Pokemon:

    Alaton

    Sora (BW Verbesserung)
    Mikoto (abwesend)
    Oracty (BW Verbesserung)
    Erina
    Dark


    Zuletzt von Alaton am Fr 26 Okt 2012 - 14:39 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Firiel am Fr 30 Dez 2011 - 19:56

    Ich staunte nicht schlecht über Tetsuhikos Worte und umso mehr als er den Baum einfach so fällte. Doch mein erstaunen wich blitzschnell pures Entsetzen als plötzlich mehrere gigantische Bienen auf uns zu schossen. Als ich ihre riesigen Stacheln sah und eine von ihnen mit lautem Gebrumme auf mich zugeschossen kam, fing ich augenblicklich an zu schreien oder mehr zu quietschen. Kurz bevor es mich erreichte, drückte ich meine Augen zu und öffnete sie erst Momente später wieder, als ich merkte das das laute Brummen plötzlich verstummt war. Vorsichtig öffnete ich die Augen und wich, wieder schreiend, zurück als das Ungetüm direkt vor mir lag. Doch es rührte sich nicht. Als ich es dann zitternd und bewegungsunfähig anstierte, entdeckte ich bläulich glitzerndes Puder auf seinem Körper, der vorher aber ganz sicher nicht an ihm gehaftet hatte. Dann sah ich das auch auf dem Boden dieser Puder glitzerte und sogar an meinen kleinen Händchen, war etwas davon dran. Ich strich meine Hänchen übereinander um zu erfühlen was das vielleicht sein könnte, doch ich hatte keine Ahnung. Es war einfach blauer Puder, das dieses riesige Monstrum scheinbar gestoppt hatte, aber woher war dieses Zeug plötzlich gekommen? Ich war Ratlos, wenn auch glücklich das mir dank dessen nichts passiert war und entfernte mich ein paar Schritte von dem riesen Insekt. Dann blickte ich zu den anderen, denen glücklicherweise auch nichts passiert war und die Bienen abgewehrt hatten. Die restlichen riesen Bienen waren bereits verschwunden. Wahrscheinlich hatten sie im wahrsten Sinne des Wortes "die Fliege gemacht". Aber als ich in die Gesichter der anderen sah, sah ich nur Entsetzten und Verständnislosigkeit. "Ist euch etwa auch so etwas komisches passiert? Die die mich angegriffen hat, lag plötzlich am Boden und..." Ich brauchte wohl nicht weiter erzählen, den scheinbar hatte ich das was denn anderen gerade widerfahren sein musste nicht mehr gesehen. Besorgt und ratlos sah ich durch die Runde. "Geht es euch allen auch gut?", fragte ich dann trotzdem.

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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Gast am Sa 31 Dez 2011 - 0:17

    Tetsuhiko stand auf und schüttelte sich kurz. Ich bin absolut unverletzt. Im Gegensatz zu dem Baum gegen den ich geknallt bin. Dieser Baum war nämlich komplett umgerissen worden. Ich wette ich bringe ein ordentliches Gewicht auf die Waage. Eine Biene existierte noch nicht K.O geschlagen, diese raste auf den Metallburschen zu, welcher die Herausforderung mit Freuden annahm. Er parierte den ersten Schlag und hämmerte seine zweite Klinge dem Wesen in den Bauch, wobei diese merkwürdigerweise aufleuchtete. Die Biene segelte meterweit weg und blieb irgendwo im Gebüsch liegen. Scheint so als könnten wir alle was besonderes. Wir müssen unbedingt lernen es zu kontrollieren, damit wir uns effektiv verteidigen können. Übrigens Firiel, deine Fähigkeit ist wirklich sehr interessant, denn von allem was wir hier eingesetzt haben ist sie die am wenigsten Offensive. Und du Momo musst gut aufpassen, sonst verursachst du noch einen Waldbrand.
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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Alaton am Sa 31 Dez 2011 - 13:43

    Ich blickte mich um während die anderen auch von diesen Bienen angegriffen wurden. Jedoch setzten sie sich auf erstaunliche Weise zur Wehr. Momo spuckte Feuer, Arisu versetzte einer einen erstaunlich starken hieb und Firiel benutze ein seltsames Pulver um die Biene außer Gefecht zu setzen. Ich schloss die Augen und ließ alles noch einmal Revue passieren. Auch diesmal dankte ich meinem fotografischen Gedächtnis. Ich versuchte das ganze was hier passierte zu verstehen obwohl mir klar war, dass es hier nichts zu verstehen gab. Ich hörte die Stimmen der anderen die Verwunderung ausdrückten, weil sie selbst nicht begreifen konnten was sie da eben getan hatten. Dann ergriff auch schon wieder Tetsuhiko das Wort. Es klang zwar logisch was er da sagte aber ich hielt das ganze für nebensächlich. Bevor wir über unsere Selbstverteidigung nachdenken können sollten wir zuerst dafür Sorgen, dass wir überleben oder? Da fiel mir ein, dass Tetsuhiko gemeint hatte sie alle hätten besondere Fähigkeiten. Die Frage war ob ich wirklich fliegen konnte. Zu fliegen konnte ich mir einfach nicht vorstellen. Trotzdem einen Versuch war es Wert. Ich stand da und überlegte wie ich fliegen könnte, ich hatte ja nicht mal Flügel. Doch dann beschloss ich es einfach zu versuchen und machte einen Sprung vorwärts in doch das mit dem Fliegen lief nicht und ich knallte mit dem Bauch auf den Boden. Ehrlich gesagt hatte ich auch genau das erwartet. War aber nicht so schlimm wenigstens wusste ich das das vorhin beim Baum etwas anderes gewesen sein musste was mir das Leben gerettet hatte. Ich stand wieder auf und blickte zu den anderen. Das muss jetzt ziemlich lächerlich ausgesehen haben aber ich sprach es einfach nicht an. “Ähhh ja. Stimmt. Ihr habt anscheinend irgendwelche besonderen Fähigkeiten aber bevor wir sie beherrschen lernen sollten wir für unser Überleben sorgen. Ich glaube nicht, dass so etwas an einem Tag gelernt ist. Und falls wir mehrere Tage hier bleiben müssen brauchen wir erstens frisches und sauberes Wasser. Zweitens was zu essen. Drittens einen Schlafplatz. Außerdem sollten wir vorsichtig mit unserer Umwelt sein. Ich glaube nicht, dass uns die Bienen angegriffen hätten wenn wir nicht ihren Baum gefällt hätten. Ich blickte eine Runde und dann auf den umgefallenen Baum.

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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Gast am So 1 Jan 2012 - 14:48

    Ich stimmte ihnen zu und nickte. Ich traute mich nicht, den Mund aufzumachen. Was wenn wieder eine Flamme herausschoss. Ganz vorsichtig öffnete ich den Mund. Natürlich ziele ich auf dem Boden, fals etwas passierte, dass ich dann nur etwas Gras in Brand steckte. Doch aus meinem Mund schossen keine weiteren Flamme. Erst jetzt bemerkte ich, wie trocken mein Hals war. Ich bin dafür, zu erst etwas Wasser zu organisieren. Damit man eventuelle Brände löschen konnte.Wenn wir nicht rechtzeitig einen Schlafplatz finden, können wir uns ja unter irgendeinen Baum legen.Mir gefiel die Vorstellung zwar nicht, aber wenn wir nichts finden.
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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Arisu am So 1 Jan 2012 - 19:19

    Meine Beine fühlten sich leicht wacklig an, der Schock über die Riesenbienen gepaart mit der unbekannten Kraft, die ich plötzlich benutzt hatte, brachte mich etwas aus der Fassung. "Mir geht es gut, danke...", erwiderte ich auf Firiels Frage. Es stimmte auch, ich war körperlich unversehrt, nichtmal die Pfote schmerzte - ich hätte denselben Schmerz erwartet, der durch die Knochen schoss, wenn man jemanden mit voller Kraft schlug. Da ich noch immer perplex war, auch aufgrund der Fähigkeiten, die die anderen nun offenbart hatten, musste ich den Kopf schütteln um meine Gedanken wieder in logische Bahnen zu lenken. "Alaton hat recht, wir sollten weitergehen und einen Fluss finden - und vorsichtiger sein.", bestätigte ich, dann wandte ich mich direkt an Alaton: "Kennst du den Weg zu dem Apfelbaum noch? Wenn ja, dann müssen wir uns nur diesen umgestürzten Baum als Anhaltspunkt merken und hätten zumindest für die erste Zeit etwas zu Essen. Sofern der Fluss nicht mehrere Stunden entfernt liegt natürlich..."
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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Firiel am Mo 2 Jan 2012 - 13:48

    Ich seufzte erleichtert darüber, das ihnen wirklich nichts passiert war,... nun abgesehen von dem Schock über unsere seltsamen Kräfte. Als ich Tetsuhiko dann zuhörte, wurde mir erst bewusst, das dieses Pulver, Puder oder was auch immer das war, tatsächlich von mir gekommen ist! Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie ich das geschafft hatte, aber denn anderen ging es da wohl auch nicht anders. Im Verlauf des weiteren Gespräches konnte ich nur immer wieder zustimmend nicken. Wir mussten erst mal alles wichtige Organisieren, erst dann würden wir uns dieser seltsamen Sache widmen können, aber vorerst, waren wir wohl in Sicherheit. Zumindest hoffte ich das. "Eine gute Idee Arisu! Wenn wir Glück haben, ist der Fluss dann dort ganz in der Nähe! Vor allem wenn hier so große Apfelbäume wachsen... vielleicht müssen wir ja nur nach solchen Bäumen ausschau halten! Immerhin brauchen sie ja am meisten Wasser." Ich dachte mir zumindest das das logisch klang, sofern der Fluss natürlich sauber war, denn war er dass nicht, hatte das entwerder gar keine oder eher schlechte Auswirkungen auf die Pflanzen. Doch wenn er klar war, wuchsen sie natürlich in seiner direkten Umgebung viel besser. "Okay...! Dann lasst uns weiter gehen.", lächelte ich freudig und stellte mich wieder neben Tetsuhiko, um mich an ihm festhalten zu können. Aber sobald ich richtig laufen konnte, würde ich mich nicht mehr an ihn hängen wie eine Klette, da ich mehr das Gefühl hatte ich würde ihn so aufhalten.


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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Gast am Mo 2 Jan 2012 - 16:27

    Gute Idee. Alaton du kennst den Weg sicher noch, ich glaube, dass du ein gutes Gedächtnis hast. Und wenn nicht dann klettert einer von uns eben einen Baum hoch und sucht nach besonders großen Apfelbäumen. meinte Tetsuhiko und nickte den andern zu, seinen stählernen Mund zu einem Lächeln verzogen. Er hatte wirklich Glück mit solch guten Menschen hier zu sein. Arisu war scheinbar die stärkste Persönlichkeit, Momo wirkte leicht wie eine Mitläuferin, Alaton schien ein bisschen depresv und pessimistisch und Firiel war scheinbar ein scheues, leicht naives Mädchen. Tetsuhiko konnte sich wirklich glücklich schätzen.
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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Alaton am Mo 2 Jan 2012 - 17:45

    „Ja ja ich kann mich an den Weg zum Baum erinnern. Wenn ihr wollt können wir gleich losstarten.“ Ich schloss kurz die Augen und rief mir noch einmal die bilder in den Kopf. Doch da stach mir auf einem Bild plötzlich etwas ins Auge. Jetzt wo ich das Bild noch mal sah konnte ich im Hintergrund Rauch erkennen. Aber sicher war ich mir nicht. Ich öffnete wieder die Augen und das Bild verschwand. „Es könnte sein, dass ich vom Baum aus Rauch gesehen habe, aber ich bin mir nicht ganz sicher.“ Ich blickte in die runde bereit loszustarten. Meine Beine taten mir schon weh. Es fühlte sich wie Überanstrengung an, aber wie konnte das sein? Ich hatte doch kaum was Anstrengendes gemacht. Das Gehen war wohl in meinem neuen Körper sehr anstrengend. Das war mal wieder typisch. Immer musste ich das Pech haben.


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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Gast am Mo 2 Jan 2012 - 22:24

    Ich wandte mich an Tetsuhiko. Deine Idee ist eigentlich ganz gut, nur dass keiner von uns mehr klettern kann. Firiels und meine Arme und Beine sind zu kurz. Dir fehlen die Finger oder Krallen dazu. Vielleicht schaffen es Arisu oder Alaton kann wieder fliegen. Ich wollte wirklich nicht pessimistisch wirken, aber ich war vor allem Realist. Langsam aber sicher kann ich mit meinem neuen Körper umgehen. Ich flog nicht mehr so leicht auf die Nase und außerdem wurde das Gehen für mich immer einfacher. An Alaton gewandt sagte ich Ich glaube es wäre wirklich das beste, wenn wir jetzt zu den Apfeläumen zurück kehren würden. Wir wissen nicht wann wir das nächste Mal wieder etwas zu essen oder etwas zu trinken bekommen können.Ich lächelte ihn freundlich an, obwohl das mit meinen Zähnen wohl eher gefährlich als herzlich aussah.
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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Arisu am Mi 4 Jan 2012 - 19:58

    Wir waren schon weit gelaufen, aber die Aussicht auf ein paar dieser riesigen Äpfel brachte neue Energie in meinen bereits müden Körper. Wie wir die Äpfel vom Baum bekamen konnten wir uns schließlich auch überlegen, wenn wir dort waren und ich würde mein Glück durchaus versuchen. Von allen hatte ich immerhin die längsten "Arme" und große Sprünge waren sicher kein Problem. "Gut, dann lasst uns gehen. Falls Alaton wirklich Rauch gesehen hat, könnte uns dieser Baum noch viel mehr weiter helfen - wo Rauch ist sind auch Menschen, oder zumindest zivilisierte Völker. Die Äpfel bekommen wir schon irgendwie herunter", mein Optimismus überraschte sogar mich selbst, diese Welt und das seltsame Erlebnis der Ankunft, hatten mich bereits jetzt verändert - erstaunlich.
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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Firiel am Mi 4 Jan 2012 - 22:15

    Firiel war unheimlich erstaunt als Alaton sagte er habe Rauch gesehen. Ob es hier vielleicht doch Menschen gab? Vielleicht stammte der Rauch aber auch nur von irgendwelchen anderen Wesen, die wahrscheinlich auch so skurril aussahen wie wir und die vielleicht sogar sprechen konnten. Aber ganz gleich was es auch war, ich war froh als wir endlich weiter liefen, möglichst weit weg, von diesen gigantischen Monsterbienen. Doch am glücklichsten Stimmten mich die guten Launen der anderen, die nun wieder viel optimistischer und zuversichtlicher waren und ich daher auch nicht anders konnte als fröhlich vor mich hin zu grinsen. Es war schön andere lächelnd zu sehen. Denn immerhin war ein Lächeln doch jetzt in unserer Situation doch wohl das mit beste überhaupt, oder etwas nicht? "...Ich bin mir ziemlich sicher, das wenn wir das alles erst mal geschafft haben, es uns hier sicher gut gehen wird und früher oder später dann auch raus finden werden, warum wir hier sind.", schmunzelte ich summend und kicherte kurz wie ein kleines Kind. Jedoch lief ich gleich danach rot an vor Schüchternheit, als ich mir meiner eigenen Worte bewusst wurde, so aussichtsvoll sie vielleicht auch klingen konnten. Daher blickte ich für einen Moment zu Boden und ließ meine Gedanken über mich hinwegziehen. Als ich dann wieder aufblickte, sah ich mich diesmal ausgelassen um und nahm mir auch für ein paar Sekunden Zeit, die Pflanzen und Flora des Waldes etwas genauer anzuschauen. Irgendwie war das Grün der Blätter hier viel satter und kräftiger, als die Zuhause und irgendwie schien das für fast ausnahmslos alle Pflanzen hier zu gelten. Eigentlich hatte sie noch nie einen so gesunden Wald durchquert. Verträumt sah sie sich weiter um und blickte ab und an durch die Runde. "Sag mal Alaton... ist der Apfelbaum weit entfernt?", fragte sie dann am Rande und hoffte, das es wirklich nicht allzu lange dauern würde, denn irgendwie, schienen die Beeren von vorhin nicht wirklich gereicht zu haben und leichter Hunger mischte sich zwischen das Durstgefühl.


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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Gast am Do 5 Jan 2012 - 9:05

    Mit einem ruhigen Lächeln im Gesicht marschierte Tetsuhiko hinter Alaton her. Die Umgebung gefiel ihm, alles war so gesund. Vermutlich gab es in dieser Welt keine Menschen, denn diese hätte so einen Wald entweder abgeholzt oder weit genug verschmutzt , sodass eine solche Schönheit nicht möglich war. Nun gut die Menschen hier könnten auch noch sehr unterentwickelt sein, Steinzeit-mäßig eben. Beide Varianten waren nicht wirklich gut, Tetsuhiko behielt sie für sich, besonders wegen Firiel. Die Kleine war gerade so optimistisch und fröhlich, sie schien auch selbstsicherer, dass Tetsuhiko ihr dies einfach nicht nehmen konnte.
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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Alaton am Do 5 Jan 2012 - 11:26

    Optimismus war gut aber für mich war er hier jetzt fast schon zu viel. Ich hatte Angst, dass sie enttäuscht werden könnten. Ich wusste nicht ob dieser Optimismus von manchen nur gespielt war um die anderen aufzuheitern oder nicht. Auch ich zerbrach mir schon den Kopf über die Frage, ob und wie wir die Äpfel erreichen. Ich meine das mit dem Hochfliegen war doch nur eine Hoffnung oder? Konnte ich wirklich fliegen? Als ich es vorhin ausprobiert hatte, hatte es nicht funktioniert. Ich schloss noch einmal die Augen. Ja wir waren in die richtige Richtung unterwegs. Da fragte Firiel auch schon wie lange es noch dauern würde. „Wir sind gleich da noch ungefähr fünf Minuten. Das war eigentlich eine total sinnlose Aussage. Wir hatten hier weder eine Uhr noch wussten wir ob der Tag auch hier 24 Stunden hatte. Aber wenigstens konnte man sich unter dieser Zeitangabe etwas vorstellen. Und wirklich. Nicht viel später brachen wir durch Geäst und danach konnten wir alle den riesigen Apfelbaum sehen. Er war so groß, dass seine Blätter die Kronen der anderen überragten. Jetzt wo ich ihn noch einmal sah, kam er mir noch größer vor als beim ersten Mal. Ich schluckte. Wahrscheinlich genauso wie die anderen. „Und wie sollen wir da jetzt raufkommen“ Ich blickte zu den anderen die mir gefolgt waren.

    Tbc: Wald Apfelbaum (für Alaton Momo Arisu Firiel Tetsuhiko)

    Out: Ich habe jetzt ein neues Thema für den Apfelbaum erstellt ihr dort können wir dann weiterposten




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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Arisu am Mo 9 Jan 2012 - 19:43

    Firiel griff meine positive Einstellung auf - seltsam wenn man mein früheres Selbst kannte, ich musste grinsen, was bei meiner Gestalt sicher ein paar scharfe Reißzähne zeigte. Der Weg kam mir erstaunlich kurz vor, auch wenn Firiel danach fragte, wie lange es noch dauern würde. Vermutlich lag es daran, dass mein Körper für weitere Strecken offensichtlich besser geeignet war als der der anderen. Jedenfalls war ich noch immer nicht sonderlich erschöpft, als wir uns durch das Dickicht drängten, das schließlich den gigantischen Apfelbaum freigab. Dieser Baum war höher als jeder, den ich zuvor gesehen hatte!

    ---> Wald/Apfelbaum

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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Gast am Fr 13 Jan 2012 - 18:03

    Susuke machte langsam die Augen auf. Etwas Staub war in seine Augen gelangt und deshalb war Susukes Sicht verschwommen.Er wischte sich schnell den Staub aus den Augen als da bemerkte er das sich sein Arm komisch anfühlte. Er bemerkte auch das sein Körper sich komisch anfühlte.Seine Sicht verbesserte sich langsam und nach etwas warten konnte er wieder ganz normal sehen .Er war anscheinend in einem Wald. Susuke fühlte sich gut er wusste nicht wieso aber er war einfach gut drauf.Doch das änderte sich schnell als er seine Hände sah sie waren klein und braun geworden.Vor Schreck stolperte Susuke zurück und landete auf seinem Hosenboden.Sein Herz schlug schneller er konnte richtig spüren wie sein Blut durch seinen Körper gepumpt wurde. Einige Minuten lang saß Susuke noch so dar bis er wieder aufstand doch sein Gehirn befand sich noch immer im Ausnahme Zustand
    und deshalb trottete er ohne Koordination drauf los und gelang immer weiter in den Wald und es würde nur noch kurz Dauer und dann hätte sich Susuke verlaufen.

    tbc:Waldgebiet

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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Gast am So 12 Feb 2012 - 18:33

    Akiza öffnete ihre Augen. Sie lag am Boden und hatte Mühe sich aufzurichten. Als sie so da stand, meinte sie das sie die Welt irgendwie, tiefer sah. Als sie dann auf den Boden schaute, sah sie nicht wie gewohnt ihre Füsse. Nein es waren Pfoten. Akiza sah sich weiter um und... Sie hatte keinen Körper mehr! Nein es war ein Fell das blau war. Ausgerechnet blau. Doch das war jetzt nur eine Nebensache. Sie war ein Tier! Ein Hund oder irgendein anderes Vieh. Zwar liebte sie Tiere jedoch wollte sie nie eines wirklich sein. Akiza überlegte. Vielleicht gab es ja einen Weg wieder zurück in ihre Menschengestalt zu kommen. Sie wanderte umher was sie nicht sonderlich anstrengte. Sie kam an einen Wald und ging dort hinein.

    ---> Wald/Apfelbaum

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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Gast am Mo 27 Feb 2012 - 23:12

    Layla ging tief in Gedanken versunken die Straße entlang. Es war mal wieder soweit. Das ihr so geliebte Wochenende war vorrüber und die Schule rief sie zurück in ihre Klauen. Mal ehrlich. Wieso sollte sie in die Schule gehen? Sie verbrachte mehr als den halben Tag dort, dabei sollte man doch mehr Zeit für sich haben? Und so ging das ja nun schlecht. Mit jedem Schritt näher an das große Gebäude wurde ihr immer unwohler und mulmiger. Ihr Magen war kurz davor Purzelbäume zu machen, sogar ihre Nackenhaare stellten sich auf. Jeden Tag aufs neue... immerwieder ohne Ende in sicht würde sich das wiederholen. Ohne ihre Freundin war die Schule nurnoch ein Graus. Wenn sie daran dachte wie es wäre den ganzen Tag tun und lassen zu können was man wollte... Naja soetwas war nur als Tier möglich. Oder in der Pension. Und um ehrlich zu sein war sie froh noch nicht im Pensionsalter zu sein. Dagegen hatte sich das Mädchen schon oft vorgestellt wie es wäre wenn sie wie eine Katze den ganzen Tag faul rumliegen könnte. Ohne Sorgen, ohne Verpflichtungen. Ein wahrer Traum. Der warscheinlich nie in erfüllung gehen würde...
    Langsam bog sie um die Ecke und schon waren die weißen Wände des Schulhauses sichtbar. Layla seufzte einmal tief ehe sie ihren Weg zögernd fortsetzte. Sie hatte keine einzige Hausaufgabe gemacht. Das gab warscheinlich nachsitzen und daheim stress. In ihrem Unwohlsein verstärkte sie unbewusst den Griff um ihre Schultasche. Ein einfaches Teil, ohne dieses große überdrüber wie es ihre Klassenkollegen und Kolleginen zu pflegen hatten. Genauso unauffällig wie sie.
    Nun trennten Layla nurnoch gut 50 Meter vom Schultor, aber etwas Stimmte nicht. Der Wind wurde ungewöhnlich stark, er riss sie förmlich mit sich. Aber das seltsamste war, nur sie schien den starken Wind überhaupt wahrzunehmen. Die Schüler ganz in ihrer Nähe gingen ungerührt ihres Weges, nichteinmal ihre Kleidung flatterte.
    Um Layla dagegen braute sich ein richtiger Sturm zusammen. Ihre Haare versperrten ihr die Sicht da sie ihr ins Gesicht geweht wurden, im Rücken spührte sie einen Druck der sie immer weiter weg drängte. Wohin wusste das Mädchen nicht. Wie den auch? Sie konnte ja nichts sehen. Mit jedem Schritt wurde der Druck in ihrem Rücken stärker, sie wurde immer schneller angetrieben. Nach gefühlten 5 Minuten fing Layla endlich an um Hilfe zu schreien, niemand kam. Niemand schien sie auch nur zu hören. Mit aller Kraft drehte sie sich um und stemmmte sich nun dem erbarmungslosen Wind entgegen. Wie als würde daran gezogen eilten ihre Haare aus dem Gesicht und sie hatte wieder freie Sicht auf ihre Umgebung. Die Schule war in die Ferne gerückt, sie wurde in Richtung Wald gelenkt. Was sie auch versuchte nichts konnte sie abbremsen.
    Still ergab sich Layla schließlich ihrem Schicksal und bewegte sich den nahen Bäumen zu. Auf das was jetzt kam war sie allerdings nicht vorbereitet gewesen. Direkt vor ihr tauchten aufeinmal Stufen aus, sie konnte ihre Beine nicht mehr rechtzeitig ordnen und fiel vornüber. Der Wind half scheinbar mit einem kräftigen Haurruck auch noch liebendgern mit. Innerlich bereitete sie sich schon auf den schmerzhaften Aufprall vor, der allerdings nicht kam. Stattdessen öffnete sich direkt über den Stufen eine art Tor. Es war blau und schien keinen Boden zu haben. Hilflos wie sie war konnte sie nicht verhindern genau da hinein zu stürzen.
    Aus Angst schrie sie sich die Seele aus dem Leib bis ihre Stimme versagte. Ihr ganzer Körper kribbelte, so als wäre er eingeschlafen. Es fühlte sich einfach nur unangenehm an. Zusammen mit dem freien Fall schien es aber die Hölle auf Erden. Falls sie überhaubt noch auf der Erde war. Der Fall wollte und wollte nicht enden. Wenn sie aufschlug... naja man könnte es so sagen. Ihr Körper würde in tausend Teile zerspringen, wie ein Teller der durch ungeschickte Hände zu Boden fiel. Keine sehr angenehme Vorstellung war das.
    Da wurden ihre Glieder aufeinmall von einem kräftigen Ruck durchgeschüttelt. Erst dachte sie sie wäre gelandet, aber schnell wurde ihr bewusst das sie immernoch am fallen war. Nur irgendwie sehrviel langsamer. Und schon öffnete sich genau unter ihr wieder dieses seltsame blaue Tor. Natürlich fiel sie da hindurch, doch das Erwartete kam nicht. Auch wenn Layla eigentlich nichts erwartet hatte , so war das hier gänzlich unerwartet. Auch wenn es nur gleisendes Licht war welches sie dazu zwang ihre Augen zu schließen. Wascheinlich war sie gerade in den Himmel gekommen, es hieß doch immer man solle nicht in das Licht gehen oder?! Dann ein harter Auprall der ihr die Luft aus den Lungen drückte. Wenig später spührte sie wie ihr Bewusstsein sie verließ. Layla war zu erschöpft um dagegen etwas zu machen deshalb lies sie es willenlos mit sich geschehen.
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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Clyde am So 11 März 2012 - 20:17

    First Post~

    Für einen Moment der wie eine kleine Ewigkeit wirkte, wurde Clyde in einem tiefen Schlaf gezogen. Er wollte gerade erst richtig aufwachen als etwas schwarzes sein Inneres umhüllte, und drohte ihn dort drin fallen zu lassen. Es vergingen keine 5 Sekunden nachdem er sich gefasst hatte, und schon umhüllte ihn dieses schwarze Etwas wieder, und diesesmal wollte 'es' Clyde auch nicht loslassen und er fiehl. Während er versuchte sich an irgendetwas festzuhalten um nicht vollständig die Macht über sich selbst zu verlieren, verspürte er einen dumpfen Schmerz am Hinterkopf. Ein dumpfer und normalerweise bedeutungsloser Schmerz der normalen Kopfschmerzen ähnelte. Und doch, gewann dieser Schmerz die Kontrolle, und Clyde verlor seine Macht über sich selbst. Doch bevor er vollständig wegtrat, sah er verschwommen etwas das näher auf ihn zukam. Etwas blaues und besonders tiefes, obwohl er genau wusste das es ihm unmöglich war es abzumessen. Dann war er ganz weg.
    Als er langsam aber sicher wieder begann sich selbst zu fühlen, beziehungsweise wieder zu sich kam, hatte er mühe damit seine Augen offen zu halten, oder gar seine Umgebung zu erkennen. Seine Gedanken wirbelten herum und Clyde versuchte sich daran zu erinnern was eigentlich passiert war. Schnell wurde ihm klar das er definitiv nichtmehr zuhause in seinem gemütlichen Bett lag und vor sich hin träumte, doch er wusste nicht wovon er mehr hätte angst haben sollen. Davor das er nichtmehr zuhause war, oder vor diesem neuen Gefühl das ihn gewickelt hatte? Clyde fühlte sich nicht ganz in seiner Haut, und Kopfschmerzen hatte er auch. Stärkere als die, die er hatte bevor er sein Bewusstsein velor, und doch kam er langsam zu sich selbst. Träumte er vielleicht? Diese Frage schien ihm banal, denn er konnte echte Gefühle gut von den geträumten unterscheiden. Oder zumindest dachte er das in diesem Moment. Er wusste genau das sein Leben für einige Überraschungen gut gewesen war.
    Bevor er sich ganz wieder in der Hand hatte, erhaschte Clyde ein Blick auf seine Arme. In diesem Moment realisierte er es nicht sofort, doch bemerkte nach einigen Sekunden das es nicht diese Arme waren, die er in Erinnerung hatte. Wessen Arme waren diese...Pfoten?! Diese Erkenntnis brachte ihn ins Schwitzen und bevor er es wagte auf sich runterzuschauen liess er sich wieder gehen und verlor somit erneut die Kontrolle über sein Bewusstsein.

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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Gast am So 18 März 2012 - 13:54

    Langsam aber sicher kehrte Layla wieder in das Leben zurück. Nagut vielleicht war das falsch ausgedrückt, den sie war ja nur bewustlos und nicht tod. Wie dem auch sei, sie wachte jedenfalls langsam aber sicher wieder auf. Ihr drönte der Kopf und Schmerzen breiteten sich überal aus. Bei so einem Sturz war das auch nicht weiter verwunderlich. Sie fühlte das sie auf Gras lag, riechen konnte sie es auch. Stöhnend öffnete das Mädchen ihre Augen und kniff sie sogleich wieder zusammen. Das Licht brannte entzetzlich. Aber sie konnte nicht ewig blind durch die Gegend taumeln. Also versuchte sie es erneut. Diesmal schafte sie es, wenn auch blinzelnd. Wo war sie den hier gelandet? Diese Gegend kannte sie garnicht und das obwohl sie oft genug im Wald war. Sie versuchte abzuschätzen wie spät es in etwa war. Wenn Layla richtig lag dann... DANN HATTE SIE DEN GANZEN SCHULTAG VERPASST!!! Hecktisch setzte sie sich auf, bereute das aber sofort da ihr Kopf noch stärker drönte als vorhin. Mit zusammengekniffenen Augen hielt sie ihn sich bis die Kopfschmerzen nachliesen. Glücklicherweise dauerte dies nur wenige Sekungen. Seufzend lies sie ihre Hände sinken. Sie wollte aufstehen verlor aber sofort das Gleichgewicht und fiel nach hinten. Aber wiederertwartend landete sie nicht auf Gras sondern auf etwas weichem. Zögerlich wollte Layla sehen was da war bemerkte jedoch schon an ihren Schultern etwas seltsames. Sie hatten Fell?! Geschockt sah sie auf ihre Hände und merkte das es keine Hänge mehr waren sondern Pfoten! Ruckartig drehte sie ihren Kopf nun nach hinten und stellte beunruhigt fest das sie einen... nein mehrere Schweife hatte! Ihre Augen weiteten sich immer mehr und schlieslich begann sie zu kreischen. "Was ist den hier los?! Wo bin ich?! Was bin ich?!?" Wieder wollte sie aufstehen verlor aber erneut ihr Gleichgewicht und fiel diesmal auf ihre Vorderpfoten. Jetzt merkte sie auch das ihre Nase irgendwie weiter vorn war. Vorsichtig setzte sie sich wieder und tastete ihren Kopf ab. Da waren zwei große Ohren... ein Schopf dazwischen und... ein Maul wie das von einem Hund! Das konnte nur ein Traum sein! Oder sie war eigentlich immernoch bewusslos nur das sie jetzt eben... naja das wäre das gleich wie ein Traum... oder besser Apltraum...
    Vorsichtig stellte sie sich wieder auf ihre Pfoten und ging los. Sie suchte einen Weg zurück in die Realität, raus aus diesem Traum... obwohl... wenn es wirklich ein Traum war... dann konnte sie doch das beste daraus machen oder? Ja es war zumindest besser als jetzt unnötig in Panik zu geraten. Sie atmete einmal tief durch. Ja sie würde jetzt einfach mal das beste aus diesem Traum machen und sich hier umsehen. Bei genauerer Betrachtung sah alles auch gleich viel viel ja wirklich viiiiiel größer aus als es sein dürfte...
    Die Bäume wirkten beängstigend. Naja wohl nur weil sie hier viel kleiner war und diese viel größer wirkten. Seufzend setze sie ihren Weg fort. Nach einer weile sah sie auch was plüschiges graues im Gras liegen. Ob sie das näher untersuchen sollte? Die Antwort war ja, sie würde sich das jetzt einfach mal ansehen. Je näher sie kam desto mehr hatte sie den Eindruck ein Wüstenfuchs würde mitten im Wald liegen. Aber er schien bewustlos. Nun stand sie direkt davor. Einen gefährlichen eindruck machte das Fuchsdingens nicht. Vorsichtig stubbste sie es mit ihrer Pfote an. "Hey, wach auf!"
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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Clyde am Di 27 März 2012 - 19:15

    Clyde, der wenige Minuten bewusstlos dalag, wachte plötzlich auf als er eine Stimme hörte. Zuerst war diese Stimme nichts weiter als ein dumpfer Geräusch. Oder so, als würden Wellen aufschlagen. Dann, als er langsam zu sich kam, nahm die Stimme selbst eine Form an.
    Er versuchte sich aufzurappeln, war noch nicht ganz da, doch sein Körper bewegte sich ohne das er dabei viel überlegen musste.
    Als er versuchte seine Augen zu öffnen, erkannte er etwas rötliches. Aber woher kam dann die Stimme?
    Clyde schüttelte kurz seinen Kopf um endlich wach zu werden, und erkannte dann einen Fuchs vor sich. Kurz überlegte er, ob der rote Fellball vor ihm zu gross war.. Oder er zu klein. Erst da, packte ihn die Erkenntnis wieder das er ja nicht mehr ein Mensch war. Diesesmal versuchte er aber die Ruhe zu bewahren und atmete tief ein und aus. Als er eine klare Sicht hatte, schnupperte er unbewusst umher. "Was ist passiert?" fragte er, und schüttelte dann wieder den Kopf. Wer hätte ihm den schon antworten können, er war ja kein Mensch, und kein Mensch war weit und breit zu sehen. Doch, wer hatte dann mit ihm gesprochen? Sein Blick wanderte zu dem roten Fuchs ihm gegenüber. War das möglich? Bevor er überlegen konnte, oder es auch nur wagte daran zu denken was jetzt das beste war, trat er zurückhaltend und vorsichtig einen Schritt näher. Seine Nase hob sich an, und er schnupperte erneut. "Hast du mit mir geredet?" fragte Clyde vorsichtig und senkte seine Haltung ein bisschen. Bei einem Hund wäre so eine Haltung als sehr vosichtig rübergekommen, aber das wollte er im Moment nicht einsehen. Ich träume nur..Ich träume nur! versuchte er sich einzureden während die Sonne, die gedämpft durch die Bäume hindurch auf ihn schien, sein Fell langsam aufwärmte.

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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Gast am So 17 Jun 2012 - 19:14

    Sakazuki lag am Boden. Seine Augen waren geschlossen. Der Boden war kalt und unangenehm. Sakazuki öffnete sein linkes Auge dann sein rechtes. Er konnte nicht viel sehen außer etwas Moos und ein paar Bäumen. Er richtete sich langsam auf. Sein rechter Arm tat weh. Sakazuki betrachtete seinen Körper. Er hatte Fell und große Klauen. Er dachte sichWas ist hier los. So einen schlechten Trip hatte ich schon lange nicht mehr. Wo sind meine Zigaretten. Sakazuki bemerkte in diesem Moment dass seine Umhängetasche Weg war. Er schaute sich kurz um als er seine Tasche auf dem Ast eines Baumes hängen sah. Er ging an den Baum heran. Der Ast war sehr weit oben und außerhalb der Reichweite von Sakazuki. Sakazuki sprang ein par mal in die Höhe doch er konnte seine tasche nicht erreichen. Aber da fiel ihm ein dass seine Klauen ihm beim Klettern helfen könnten. Sakazuki lief auf den Baum zu und sprang gegen ihn und schlug die sPitzen seinen Klauen in den Baum. Langsam Arbeitete er sich nach oben bis er auf dem Ast angekommen war. Er nahm die die Tasche und hängte sie sich schnell um. Dann schaute er nach ob noch alles drinnen war und ja seine Zigaretten und sein Feuerzeug waren intakt geblieben. Es dauerte seine Zeit doch Sakazuki fand heraus wie er mit den Klauen sein Feuerzeug benutzen konnte. Also steckte er sich schnell eine Zigarette in den Mund zündete sie an und nahm einen tiefen Zug. Er fühlte sich befreit und konnte wieder klar denken. Er nahm noch einen tiefen Zug bevor er vom Ast auf den Boden sprang. Sakazuki schritt langsam in den unbekannten Wald voran.

    tbc: Lager der Auserwählten

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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Gast am Mo 2 Jul 2012 - 13:12

    First Post

    Der Traum den ich träumte war skurrieler als alle, die ich bis jetzt hatte. Schwarze und weiße Silhouetten tanzten vor mir, die sich nach und nach in verschiedenste Farbspektakel auflösten. Von dem vielen Farben und Bewegungen wurde mir ganz schwummrig. Immer wilder tanzten die Formen und mir wurde immer komischer. Es wurde regelrecht unangenehm. Ich möchte jetzt aufwachen...bitte...ich möchte aufwachen... Langsam öffnete ich meine Augen. Das erste was ich sah war Gras und ein paar Wurzeln. Gras? Das kann doch garnicht sein... Auf dem Friedhof wächst doch garkeines. Das atmen fiel mir ungewohnt schwer, als hätte man mir etwas schweres auf den Brustkorp gelegt. Als ich auf meine Brust schaute, um nachzusehen ob etwas auf mir lag konnte ich meinen Augen kaum glauben! Das erste was mir auffiel war dieser große, rosa-gelber Euter. Grade zu panisch versuchte ich aufzustehen und wedelte wild mit meinen Armen, aber es gelang mir grade so mich hinzusetzen. Dieser dicke Bauch war mir im weg und mir schien mein Körpergewicht ungleich verteilt zu sein. Ich wollte mir grade in mein Gesicht fassen da sah ich diese schwarzen Hufe und die rosanen, dicken Ärmchen. Okay, ganz ruhig! Das kann nur ein Traum sein. Ich träume ständig sowas. Ganz ruhig! Ich atmete tief ein und aus. Nur um mich zu vergewissern öffnete ich mein Mund (zumindest hoffte ich, das es noch ein Mund war, was da in meinem Gesicht war) und rief Hallo? Ist hier irgentjemand?! Ich erhielt erst keine Antwort. Ohne es zu merken füllten Tränen meine Augen. Irgent etwas sagte mir, das das hier mehr als ein simpler Traum war. Vielleicht war das leichte Hungergefühl oder die frische Brise die um meine Nase wehte. Ich will nicht allein sein... wimmerte ich leicht verzweifelt.


    ~Das ist mein erster RPG post überhaupt. Ich hoffe es ist okay so...Wenn ihr Fehler findet, dürft ihr die gerne behalten ;3~
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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Alaton am Fr 6 Jul 2012 - 17:55

    cf: Apfelbaum

    Ich flog so schnell wie möglich auf die Steele zu wo ich das bblaue Licht gesehen hatte. Dann sank ich in der Nähe auf den Boden. Vielleicht war wieder ein Mensch in diese Welt gekommen. Ich wollte ihn nicht verschrecken weil ich ja wirklich seltsam aussah. aber vielleicht war dieser Mensch auch, so wie wir, in ein seltsames wesen verwandelt worden. Das konnte durchaus sein. Also ging ich über den Waldboden, was mir sehr leicht fiel. Denn nun wusste ich mich leicht zu machen. Ich brach langsam durch einiges an Geäst bis ich zu der kleinen Lichtung kam. Was ich dort erblickte warf mich fast um. Eine kuh. eine ein wenig seltsam ausshende Kuh aber eine Kuh. Das Problem. sie war ungefähr drei mal so groß wie ich. Sie schien ein weing verzweifeln. Das sie auch ein wenig wimmerte. Da beschloss ich dann doch etwas zu sagen. "Äh. Hallo. Bist du auch ein Mensch so wie ich? wie geht es dir?" Die erste Frage stellte ich um sicherzugehen, dass sie nicht in Panik geriet. Sie machte auf mich den Eindruck eines ein wenig verwunderten Menschen. "Ich bin alaton und du? freut mich dich kenne zu lernen." Hand reichen ging bei der ernormen Größe des Wesens nicht. aber ich machte eine leichte Verbeugung was bei einem witzling wie mir sicher lich extrem lächerlich aussah.


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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Gast am Sa 7 Jul 2012 - 9:09

    Da saß ich nun, in einer fremden Welt und in einem Fremden Körper...Immer wieder zweifelte ich daran das es Realität war, aber mein Magen der nicht aufhörte zu knurren, bewies mir das Gegenteil.
    Ich war kurz davor komplett zu verzweifeln, da hörte ich eine Stimme. Ich drehte meinen Kopf, um in die Richtung zu gucken aus die sie kam. Zuerst sah ich nichts, aber als ich in Richtung Boden guckte sah ich ein kleines, rosanes...Tier. Es hatte Ähnlichkeit mit einer Springmaus...nur in rosa. Wo war ich hier gelandet? Es sagte, es war auch ein Mensch gewesen. Alaton war sein Name. Es war mit egal ob er log oder nicht. Er konnte reden, also könnte er mir auch meine Fragen beantworten. Ich könnte ein paar tröstende Worte wirklich gut gebrauchen. Ja... ich bin auch ein Mensch , oder war. Ich heiße Nanaki. Wo bin ich hier und was ist mit mir passiert? Immer wieder unterbrach ein Schluchzen meine Worte.
    Mehr traute ich mich nicht zu sagen. Ich drehte mich nun komplett zu Alaton und plötzlich fing mein Magen wieder an zu knurren, aber diesmal mit beachtlicher Lautstärke. Ich umfasste meinen Bauch mit meinen kurzen Armen und gab ein leieses Stöhnen von mir. Ich hätte was essen sollen, bevor ich zum Friedhof gegangen bin. Aber woher sollte ich wissen, das ich in einer anderen Welt lande?
    Ich schaute Alaton in seine großen Augen und hoffte, das er meinen Magen nicht gehört hatte. Ich mochte es nicht so gerne,
    anderen zur Last zu fallen.
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    Re: Das Weltentor

    Beitrag  Alaton am Sa 7 Jul 2012 - 10:34

    Zum Glük hatte ich die Neue nicht verschreckt. Sie stellte sich als Nanaki vor und war auch einmal ein Mensch gewesen. Ich hatte also mit meiner Vermutung mitten ins schwarze getroffen. Doch ihre Frage konnte ich ihr leider auch nicht wirklich beantworten. Das war irgendwie ziemlich ärgerlich. Wie viele Menschen sollte noch in diese seltsame Welt fallen? Was das das Schicksaal unserer Welt, dass alle in diiese seltsamen Wesen verwandelt wurden. Oder war es etwas anderes. "Es tut mir Leid aber ich weiß auch nicht was oder wo wir sind. Doch wir sind hier nicht die Einzigen. Wir sind hier einfach aufgewacht und waren diese seltsamen Wesen. Nun versuchen wir hier zu überleben." Obwohl firiel und ich erst Gestern in diese Welt gekomen waren, fühlte es sich wie eine Ewigkeit an. Doch das lag wahrscheinlich daran, dass wir so viel erlebt hatten."Was auch noch wichtig ist. als diese seltsamen Wesen haben wir offensichtlich besondere Fähigkeiten. Jeder andere. Ich zum beispiel kann fliegen. Also wunder dich nicht wenn du plötzlich irgendetwas unmögliches tust." Zum Beweis flog ich ein gutes stück nach oben und war nun auf Augenhöhe mit ihr. Es war sicherlich nicht besonders nett das zu sagen aber sie sah wie eine Kuh aus. Wer weiß was sie alles besonderes konnte. Wenn noch mehr Menschen hierher kamen würde es aber auch ziemliche Probleme geben. Im Moment wussten wir nur eine wirkliche Nahrungsquelle. Den Apfelbaum und was sollten wir tun wenn wir zu viele wurden. Hatten wir dann noch überhaupt eine Chance? Und was war wenn wir alle Äpfel gegessen hatten. was sollten wir dann tun. Doch darüber wollte ich vorerst nicht nachdenken. Zuerst musste ich mich um nanaki kümmern.


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    Re: Das Weltentor

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